US-Preisregen für Wiener Fundbox
Austro-amerikanisches Kurzfilmdrama gewinnt weitere drei Preise
Wien/Graz (pts009/18.05.2026/08:46)
Über einen wahren Preisregen kann sich das emotionsgeladene austro-amerikanische Kurzspielfilmdrama "Fundbox – A Love Story" freuen. Im ersten Halbjahr 2026 hat der in Wien gedrehte 30-Minuten-Streifen auf gleich drei US-Filmfestivals Auszeichnungen abgeräumt. Die Premiere in Graz findet statt am Mittwoch, den 17. Juni um 18.30 Uhr im KIZ Royal Kino – bei freiem Eintritt und in Anwesenheit der Filmcrew von Miles Merrit und Gail Kempler.
Österreich-Werbung pur ...
Die Stadt Wien kann sich jedenfalls freuen. Die Fundbox-Story wurde beim Sedona International Film Festival in Arizona (USA) als "Best Humanitarian Short" ausgezeichnet, beim Beloit International Film Festival in Wisconsin (USA) erhielt das Werk den "President's Award" und beim Myrtle Beach International Film Festival in South Carolina (USA) den "First Runner-up" als bester ausländischer Kurzfilm. Im Juni wird der Film beim Panther City Film Festival in Fort Worth, Texas, gezeigt.
Die US-Filmkritiken sind überschwänglich: Jerry Dalton & Heather Mayes, die zwei Direktoren des Myrtle Beach Festival lobten: "Was für eine künstlerische Leistung. Ein brillanter Film. Genau das, was die Welt jetzt braucht. Herzlichen Glückwunsch zu diesem wahren Kunstwerk!"
Die Jury des Beloit Int. Film Festivals urteilte bei der Verleihung des President's Award: "Dieser Film ist federleicht und wunderschön gefilmt und gespielt, die Geschichte auf so reine und erhebende Weise berührend. Nichts wirkt gekünstelt oder aufgesetzt, nichts war überflüssig oder wiederholt. Kurz gesagt, ein Genuss, ihn anzusehen, und eine Ehre, ihn auf unserem Festival präsentieren zu dürfen."
... wie sich ein Land um seine Bürger kümmert
Und wohl unbeabsichtigt – US-amerikanisches Lob für die Stadt Wien: "Das Fundservice in Wien liefert einen faszinierenden Einblick, wie sich ein Land um seine Bürger kümmert, indem es auf so fürsorgliche und universelle Weise vor kleinen Verlusten schützt. Das ist an sich schon erstaunlich und berührend. Vielen Dank für diese Vision ... wir alle sind dadurch bereichert worden."
Der 2024 abgedrehte Kurzfilm "Fundbox" wurde 2025 von einem halben Dutzend Filmfestivals eingeladen, u.a. vom Marbella International Film Festival nach Spanien, vom Cannes Indie Shorts Festival nach Frankreich, vom International Film Festival in Kalabrien (Italien), vom Heart of Gold International Short Film Festival nach Australien und vom San Francisco Frozen Film Festival.
Unerwartet anderes Wien-Bild
Der Film zeigt die Stadt Wien samt ihren Eigenheiten von einer ganz neuen Seite, ein emotionales Menschenbild, das verloren gegangen scheint. Zur grundlegenden Filmidee kam es nach einem Wien-Besuch im Spätherbst 2023, bei dem der US-Filmregisseur Miles Merritt seine Brieftasche verloren hat. Die Verzweiflung war groß, die örtliche Polizei hilfsbereit. So kam es, dass der Wiener Fundservice zur Hauptattraktion des daraufhin kreierten Drehbuchs wurde.
Mit Unterstützung der Vienna Film Commission und in Zusammenarbeit mit dem Wiener Studio Bischof Produktion stellten die Amerikaner eine rein österreichische Besetzung und Crew zusammen und engagierten Musiker, die sich in die Lovestory verliebten. Das Ergebnis ist ein etwas anderer Beitrag zum Klischee vom grantelnden Wiener, ein Blick auf die positiven Seiten der menschlichen Natur, die Zuschauer jeden Alters und jeder Herkunft anspricht.
Die Graz-Premiere in Graz findet am Mittwoch, den 17. Juni um 18.30 Uhr im KIZ Royal Kino statt, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 10, 8010 Graz; Tel.: +43 (0)316 82 11 86. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Vorführung steht das Regieteam für Fragen zur Verfügung. Medienanfragen an milesmerrittnm@gmail.com.
(Ende)| Aussender: | Temmel | Seywald |
| Ansprechpartner: | Dr. Wilfried Seywald |
| Tel.: | +43 1 402 48 510 |
| E-Mail: | seywald@tsp.at |
| Website: | www.tsp.at |

