pte20170712015 in Business
US-Kleinanzeigen: Backpage gerät wieder ins Visier
Philippinischer Dienstleister soll falsche Werbeanzeigen erstellt haben
Dallas (pte015/12.07.2017/11:41)
Das US-Kleinanzeigen-Portal Backpage http://backpage.com hat laut einem Bericht der "Washington Post" einen philippinischen Dienstleister mit der Erstellung von falschen Werbeanzeigen beauftragt, um potenzielle Kunden auf der Suche nach Sex in die Erwachsenen-Sektion der Seite zu locken. E-Mails, Audio-Dateien, Tabellenkalkulationen und Mitarbeiterhandbücher deuten auf die bewusste Verbreitung dieser Sexwerbungen hin. Aber genau das leugnen die Angeklagten seit Beginn des Prozesses.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
