pte20071009047 in Business
US-Immobilienkrise: "Unruhe schnell gelegt"
IPO-Erlöse im dritten Quartal rückläufig - Aufhellung erwartet
Frankfurt am Main (pte047/09.10.2007/13:55)
Die US-Immobilienkrise hat die europäischen Marktplätze in den vergangenen Monaten in Aufregung versetzt und das Emissionsgeschehen belastet. Die Zahl der Erstemissionen (IPO) ist mit 179 gegenüber dem Vorjahresquartal zwar leicht gestiegen, im Vergleich zum zweiten Quartal (254) allerdings deutlich gesunken. Das hat die aktuelle Börsenanalyse "IPO Watch Europe" von PricewaterhouseCoopers (PwC) http://www.pwc.de ergeben. "Die Immobilienkrise hat die Märkte verunsichert, wie sich vor allem an der Entwicklung im September zeigt. Die Auswirkung war allerdings weniger stark als man befürchten musste. Die Unruhe hat sich schnell gelegt", sagt Volker Fitzner, Partner bei PwC im Bereich Advisory, im Gespräch mit pressetext.
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