Unternehmen ersticken Widerstand im Keim
Untersuchung der University of Texas: "Institutionelle Unterdrückung" soll Betriebsfrieden wahren
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Handshake: Bündnisse sind vielen Unternehmen suspekt (Foto: Gerd Altmann, pixabay.com)
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Austin/Chapel Hill (pte004/10.09.2026/06:15)
Mit "institutioneller Unterdrückung" lassen viele Unternehmen kritische Stimmen in den eigenen Reihen verstummen und unterbinden für die Führungsetage unliebsame Entwicklungen wie die Gründung von Arbeitnehmervertretungen. Darauf machen Forscher der McCombs School of Business der University of Texas aufmerksam. Der Begriff fasst Handlungen von Unternehmen zusammen, die von Gewerkschaftsbekämpfung bis hin zu Greenwashing reichen.
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