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pte20200925002 Bildung/Karriere, Unternehmen/Wirtschaft

Unter 35-Jährige plagt Versagensangst im Job

Unternehmenskultur lehnt Emotion in vielen Fällen zur Gänze ab - Bitten um Hilfe kaum möglich


Angestellte: haben oft wenig Selbstvertrauen im Job (Foto: pixabay.com, Pexels)
Angestellte: haben oft wenig Selbstvertrauen im Job (Foto: pixabay.com, Pexels)

London (pte002/25.09.2020/06:05) - Ein Großteil der Angestellten in Großbritannien unter 35 ist im Job wenig selbstsicher und leidet unter Versagensangst. An vielen Arbeitsplätzen herrscht für sie eine Kultur, die Emotionen nicht toleriert und von ihren Mitarbeitern klassische maskuline Eigenschaften verlangt. Deshalb können sie nicht mit anderen über ihre Sorgen sprechen, wie eine Umfrage der Beratungsfirma Utopia http://weareutopia.co zeigt.

"Krise des Selbstvertrauens"

"Jüngere Angestellte sind mit einer Krise ihres Selbstvertrauens konfrontiert. Sie erfahren schon von zuhause aus durch ihre Verantwortungen viel Druck. Dazu ist es ihnen unangenehm, andere um Hilfe zu bitten. Besonders für Frauen führt das in Bezug auf ihre Karriere zu Frustration", erläutert Utopia-Mitgründer Daniele Fiandaca.

Utopia hat über 2.000 britische Arbeitnehmer befragt. 54 Prozent der Männer unter 35 Jahren haben Angst, im Job zu versagen, bei den Frauen sind es 63 Prozent. Mehr als die Hälfte aller jüngeren Angestellten glauben, sie würden am Arbeitsplatz für Verletzlichkeit verurteilt werden. Fast 50 Prozent fühlen sich nicht in der Lage, im Job um emotionale Unterstützung zu bitten. Vier von zehn Frauen glauben, sie könnten ihre Karriere aufgrund ihres Geschlechts nicht vorantreiben.

"Wohlbefinden nicht vergessen"

Zu den Problemen in der Arbeit kommt noch der Druck im Familienleben. 50 Prozent der Männer und 48 Prozent der Frauen sehen es als ihre Aufgabe, die Hauptversorger zu sein. Fiandaca sieht die Arbeit im Home Office in der Corona-Zeit als einen zusätzlichen Stressfaktor für junge Angestellte. "Der Fokus auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter darf nicht vergessen werden, bloß weil wir uns jetzt an den Lockdown 'gewöhnt' haben", so der Experte.

(Ende)
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