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ASPETOS Trauerportal ARGE
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pts20090827006 Kultur/Lifestyle, Medien/Kommunikation

Trauerarbeit erfordert Nächstenliebe

Schmerzliche Verluste kann man nicht alleine verarbeiten


Wien (pts006/27.08.2009/08:57) - Der Tod eines geliebten Familienmitglieds oder der Verlust eines Freundes oder einer Freundin reißt oft tiefe Wunden in unsere Seele. Wir können den Verlust nicht begreifen und befinden uns in einem Schockzustand. Doch das Leben um uns herum rast mit unverminderter Geschwindigkeit weiter und lässt uns keine Zeit, die Trauer zu verarbeiten. Trauerarbeit ist aber wichtig, um wieder zu sich selbst zu finden und die Wunden heilen zu lassen. Doch meist ist dafür Hilfe von Nöten. Solidarität mit den Trauernden wird zu einer besonderen Form der Nächstenliebe - und jeder könnte dazu beitragen.

Das Trauerportal ASPETOS http://www.aspetos.at kann diese Aufgaben selbstverständlich nicht übernehmen. Aber es kann Menschen zusammen bringen, die alle selbst gerade einen geliebten Menschen verloren haben. Das Angebot wird bereits jetzt intensiv angenommen. Die Mitglieder von ASPETOS kümmern sich rührend umeinander und das Konzept erfüllte vom ersten Tag an seinen Zweck. Natürlich stehen auch Psychologen und Pädagogen, die speziell in Trauerbegleitung geschult sind, bereit und stehen täglich Rede und Antwort um den Trauernden zu helfen, wieder ins Leben zurückzufinden.

Dr. Christine Pernlochner-Kügler: "Trauerarbeit ist ein langer Prozess, bei dem die Betroffenen selbst aktiv werden müssen. Wird Trauerarbeit verweigert, kann der Trauerprozess nicht abgeschlossen werden. Eine Chance auf Neuorientierung ist dann kaum möglich, und das kann gar zu pathologischer Trauerverarbeitung und damit zu ernsthaften psychischen Krankheitsbildern führen."

ASPETOS kann bei der aktiven Trauerarbeit als Hilfestellung dienen. Man lernt schnell, dass man keineswegs alleine ist. Die Betreiber arbeiten nun fieberhaft an der Umsetzung diverser Trauerrituale im Web. Auch die Kommunikationsmöglichkeiten im Web werden ausgebaut, um die Privatsphäre im Zwiegespräch zu ermöglichen.

Über ASPETOS
Das soziale Netzwerk wird vom Wiener Verein und mittlerweile von mehr als 30 Bestattungsunternehmen aus ganz Österreich finanziert. Allen voran einige der großen kommunalen Unternehmen wie die Bestattung Wien, Bestattung St. Pölten, Bestattung Wiener Neustadt, Bestattung Salzburg und die Bestattung Kärnten. Das Netzwerk der Trauerhilfe, welches eine Vielzahl an privaten Bestattungsunternehmen umfasst, brachte seine Jahrelange Erfahrung im Bereich der Onlinebetreuung Trauernder ein und ist ebenfalls finanziell engagiert.

(Ende)
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