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pte20220927003 Unternehmen/Wirtschaft, Bildung/Karriere

Thema Innovation für Chefs am wichtigsten

Researcher Gartner empfiehlt Raum für neue Ideengenerierung über alle Arbeitsweisen hinweg


Brainstorming im Kollegenkreis: Kreativität braucht Freiraum (Foto: pixabay.com/StartupStockPhotos)
Brainstorming im Kollegenkreis: Kreativität braucht Freiraum (Foto: pixabay.com/StartupStockPhotos)

London/Stamford (pte003/27.09.2022/06:10) -

Führungskräfte im Personalbereich sehen im Thema Innovation eine ihrer drei wichtigsten Prioritäten, wie eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Gartner http://gartner.com/en ergeben hat. Nichtsdestotrotz zeigte eine frühere Gartner-Umfrage unter mehr als 3.500 Mitarbeitern, dass nur 46 Prozent der Unternehmen, in denen sie arbeiten, kreatives Denken fördert.

Unternehmen vor Persönlichkeit

"Die Handlungen eines Unternehmens haben mehr als doppelt so viel Einfluss wie die Persönlichkeit eines Individuums, wenn es darum geht, die Kreativität der Mitarbeiter zu fördern", gibt Emily Rose McRae, Senior Director in der Gartner HR-Praxis zu bedenken. Daher müssten Führungskräfte und Teams Raum für die Ideengenerierung über alle Arbeitsweisen hinweg schaffen und gleichzeitig die Teilnahme erleichtern. Führungskräfte müssten Mitarbeiter aller Ebenen bewusst einbeziehen, heißt es.

"Die Zusammenführung von Mitarbeitern, die sowohl physisch als auch im übertragenen Sinne in verschiedenen Teilen der Organisation tätig sind, wird es dem Unternehmen ermöglichen, die Vielfalt der Perspektiven als Wissensbasis für kreative Aktivitäten zu nutzen", sagt McRae. Kreative, innovative Lösungen zu finden, erfordere mentalen und zeitlichen Raum. Manager müssten Aufgaben reduzieren, die die Kreativität verdrängen. Gleichzeitig müssten sie sicherstellen, dass die Mitarbeiter Zeit haben, sich zwischen den Aufgaben zu erholen, um Kreativität zu wecken. Auf der breitesten Ebene sollten Führungskräfte überlegen, ob ihre Organisation eine Kultur hat, die die Ideengenerierung belohnt, unabhängig von deren endgültigem Erfolg.

Mitarbeiter zusammenbringen

HR-Verantwortliche sollten laut den Experten mit Managern zusammenarbeiten, um Menschen zusammenzubringen, die noch nie zuvor zusammengearbeitet oder sehr unterschiedliche Perspektiven haben, empfiehlt McRae. Fortschrittliche Organisationen gingen noch einen Schritt weiter und schafften absichtlich gemeinsame neue Erfahrungen unter den Mitarbeitern. Eine Methode bestehe darin, Einzelpersonen und Teams sowohl im Home-Office als auch vor Ort tägliche oder wöchentliche Herausforderungen anzubieten. Als Beispiele nennt sie: "Arbeiten Sie von einem anderen Ort aus, machen Sie einen Spaziergang in einer neuen Nachbarschaft oder probieren Sie ein neues Essen."

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
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