pte20111221026 in Forschung
Teilchenbeschleuniger: Deutsche Forscher gefragt
Helmholtz-Zentren, Max-Planck- und Max-Born-Institute bilden Cluster
Berlin (pte026/21.12.2011/16:35)
Für die Arbeit mit Teilchenbeschleunigern werden bis 2014 fast 17 Mio. Euro aufgebracht. Denn die Geräte können zunehmend auch in der Medizin, den Lebenswissenschaften und der Materialforschung eingesetzt werden. Entwicklung und Bau neuartiger Komponenten für Beschleuniger sind zu einer übergreifenden Aufgabe geworden. In der Initiative "Accelerator Research and Development" (ARD) bilden sechs Helmholtz-Zentren, zwei Helmholtz-Institute, elf Universitäten, zwei Max-Planck-Institute und das Max-Born-Institut einen Cluster.
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