pte20090318028 in Leben
Tagesrhythmus des Pandabären erstmals erforscht
Kenntnis der inneren Uhr ermöglicht bessere Tierpflege
Wien (pte028/18.03.2009/12:45)
Erstmals ist es gelungen, durch genaue Beobachtung der Wach- und Schlafzeiten des großen Pandas Aktivitätsmuster des Tieres zu dokumentieren. Martina Pertl vom Department für Evolutionsbiologie der Universität Wien http://www.univie.ac.at/evobio hat dieses Vorhaben zum Thema ihrer Dissertation gemacht. Sie analysiert Videoaufzeichnungen der ersten beiden Lebensjahre eines Pandajungen. "Solange keine anderen Verhaltensänderungen erfolgen, können Tierpfleger Unregelmäßigkeiten im Tagesrhythmus der Pandas oft nicht feststellen. Diese Störungen geben aber erste Hinweise darauf, dass es einem Tier schlecht geht, und führen oft zu höherem Stress und Belastung des Immunsystems", so Pertl im pressetext-Interview.
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