pte20130221019 in Business
Stromanbieter: Vergleichsportale fallen durch
Ranking unfairer Vertragsbedingungen - Wenig Transparenz
Berlin (pte019/21.02.2013/13:05)
Wer die Stromkosten mit einem neuen Anbieter und der Recherche über Vergleichsportale im Internet drücken will, darf nicht zu viel erwarten, wie die Stiftung Warentest http://test.de mit einer Analyse zeigt. Das nüchterne Fazit von zehn gestesteten Portalen: Keines ist gut. Obwohl alle Stromtarifrechner-Seiten richtige Preise und aktuelle Tarife liefern, hapert es bei den voreingestellten Suchoptionen. Denn alle analysierten Portale wählen die Filter oft so, dass auf den ersten Plätzen überwiegend verbraucherunfreundliche Angebote landen. Unfaire Vertragsbedingungen wie Vorkasse, Pakettarife und lange Anschlusslaufzeiten dominieren.
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