pte20090115003 in Leben
Spielen mit Hunden schüttet Liebeshormon aus
Blickkontakt gibt Aufschluss über Beziehung zwischen Mensch und Tier
Sagamihara/Bonn (pte003/15.01.2009/06:05)
Das Spielen mit Hunden bewirkt im Menschen die Ausschüttung eines Botenstoffs, der sonst mit Liebe, Treue und der Mutter-Kind-Beziehung assoziiert wird. Das ergab ein Experiment an der japanischen Azuba University http://www.azabu-u.ac.jp . Hundebesitzer wurden dabei eingeladen, im Labor mit ihren Vierbeinern eine halbe Stunde lang zu spielen. Ein Vergleich menschlicher Urinproben vor und nach dem Spiel ergab eine deutliche Zunahme des Hormons Oxytocin. Das könnte erklären, warum Tiere Menschen in gute Laune versetzen und sogar Angst und Depression auflösen können.
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