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pts19980604009 in Business

Software aus Österreich für Krankenhäuser in Singapur

SAP R/3-Spitalslösung der EDVg auf dem Sprung zum internationalen Markt


Wien/Singapur (pts009/04.06.1998/09:00)

Drei Krankenhäuser in Singapur werden künftig mit Softwarelösungen aus Österreich arbeiten. Die EDVg, eines der führenden Softwarehäuser Österreichs, konnte in Kooperation mit SAP und GSD Berlin einen entsprechenden Auftrag für die von ihr entwickelte Krankenhaussoftware IS-H*MED an Land ziehen. Die Software wurde auf Basis von SAP R/3 entwickelt und ist bereits in über 50 Spitälern in Deutschland und Österreich im Einsatz. "Damit kommt ein wesentlicher Beitrag zur Internationalisierung von SAP-Lösungen im Gesundheitsbereich aus Österreich", sagt EDVg-Geschäftsführer Dipl.Ing. Karl Rebernig.

Aus der 1994 abgeschlossenen Entwicklungskooperation zwischen SAP, GSD Berlin und der EDVg für den klinischen Teil einer R/3-Gesamtlösung im Spitalsbereich hat sich in den letzten Jahren auch eine international sehr erfolgreiche Vertriebszusammenarbeit entwickelt. Ein gemeinsamer Auftritt bei der weltweiten, jährlichen Leistungsschau der SAP und ihren Partnern auf der SAPPHIRE '98 im Juni in Madrid ist fixiert und wird die erfolgreiche internationale Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich dokumentieren.

Jede landesweit einsetzbare R/3-Spitalslösung muß über die SAP-eigene Patientenadministration und -abrechnung IS-H verfügen, bevor das universelle IS-H*MED, der medizinisch/pflegerische Teil, implementiert werden kann. SAP hat eine derartige Anpassung für die Niederlande bereits vorgenommen und realisiert derzeit Landesversionen für Spanien und Singapur. Die Österreich-Version des IS-H ist schon seit längerem abgeschlossen, an der Helvetisierung für den Schweizer Markt wird gearbeitet. Die Softwarespezialisten der EDVg und der GSD sind die einzigen SAP-Partner, die hierzu direkt am Entwicklungsrechner in Walldorf/D arbeiten.

SAP gilt heute nach Microsoft, IBM und Oracle als viertgrößter Softwarehersteller der Welt und international führend im Bereich betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. Mehr als die Hälfte aller Top 500 Fortune-Unternehmen sind heute schon SAP-Anwender. Über 13.000 Kunden in 85 Ländern betreiben R/3-Systeme. Die Bilanzpressekonferenz über das vergangene Jahr hat einen neuen Rekordumsatz von über sechs Mrd. D-Mark melden können. Die deutsche Blue-Chip-Aktie wird ab Mitte des Jahres auch am New York Stock Exchange notieren.

"Mit der EDVg und ihrer Expertise im Gesundheitsbereich hat die SAP einen Partner gewonnen, der sowohl international als auch in Österreich zum Erfolg von SAP beiträgt. SAP hat sehr strenge Auswahlkriterien für seine Partner - insbesondere für Entwicklungspartner. Bei kritischen Anwendungen wie im Gesundheitsbereich, kann nur allerhöchste Qualität ausreichen, um auf diesem Markt überhaupt bestehen zu können, das gilt für die fachliche Branchenkompetenz im Gesundheitsbereich, genauso wie für die technische Qualifikation als Softwareentwickler", sagt Heinz Hartinger, Geschäftsführer SAP Österreich.

Das Produkt IS-H*Med
Kostenkontrolle und Qualitätssicherung im Gesundheitswesen bewegen Spitalserhalter und -betreiber heute in aller Welt. Aufsetzend auf der weltweit erfolgreichsten betriebswirtschaftlichen Lösung R/3 wurde demnach speziell für Krankenhäuser zusätzlich zur landesspezifischen Administrationslösung von SAP, IS-H (Industry Solution-Hospital), die medizinisch/pflegerische Lösung für den klinischen Bereich entwickelt. IS-H*MED beinhaltet den gesamten Ansatz der patientenorientierten Dokumentation und stellt damit ein wertvolles Instrument zur Kostenkontrolle dar.

Nach einer Analysephase der jeweiligen Abteilung oder Ambulanz durch die Spezialisten der EDVg oder einer ihrer Partner, zu denen heute die führenden Beratungsunternehmen der Welt zählen, werden die IS-H*MED-Module direkt im Krankenhaus, gemäß den abteilungsspezifischen Erfordernissen, implementiert. Die Software, die alle Geschäftsprozesse der Abteilung komfortabel unterstützt, greift mit ihren Funktionen und Daten direkt auf die gesamtunternehmerischen, betriebswirtschaftlichen R/3-Module zu.

Damit ist aus Informatiksicht jede medizinische oder pflegerische Leistung voll integriert in die Module der Buchhaltung, Kostenrechnung und des Controllings und wird - im Zuge der Weiterentwicklung dieser Lösung - sukzessive auch in die Beschaffung, das Personalwesen und in alle anderen R/3-Standards einfließen.

Das Unternehmen EDVg
Die EDV-Gesellschaft mbH (EDVg) ist seit rund 15 Jahren als vielseitiger Informatikdienstleister im Gesundheitswesen und im Bereich der Sozialversicherungen tätig. Neben der Beratung, Softwareentwicklung und Betreuung ihrer Kunden in Österreich bietet sie mit ihrem Partnerunternehmen EDVg-debis Systemhaus auch Outsourcing-Dienstleistungen an. So etwa wird der gesamte Betrieb der IT-Infrastruktur (mehr als 300 Arbeitsplätze) des 1100-Bettenspitals St. Pölten im Rechenzentrum Wien rund um die Uhr servisiert. http://www.edvg.co.at

Information: Josef Brainin, EDVg, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Hofmühlgasse 3-5, 1060 Wien, Tel. 01/599 07-1426, Fax DW 1414. E-Mail: josef_brainin@edvg.co.at (Ende)
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