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pte20250516003 in Forschung

Social Web: Fußballerinnen sollten Männer meiden

Nähe zu Kollegen ist in der öffentlichen Wahrnehmung in den meisten Fällen kontraproduktiv


Fußballerinnen: profilieren sich im Social Web besser ohne Männer (Foto: pixabay.com)
Fußballerinnen: profilieren sich im Social Web besser ohne Männer (Foto: pixabay.com)

Lawrence (pte003/16.05.2025/06:05)

Profi-Fußballerinnen, die sich über die sozialen Medien profilieren wollen, sollten das nicht über Accounts von Profi-Fußballern tun. Denn die Nähe zum anderen Geschlecht wirkt sich negativ aus, hat Nataliya Bredikhina von der University of Kansas festgestellt.

Geschlechterdiskriminierung

"Intuitiv würde man meinen, es wäre gut, wenn Männer und Frauen auf einem Account gemeinsam präsentiert würden. Denn das könnte ihnen ein größeres Publikum und mehr Follower bringen. Doch der Effekt ist gegenteilig. Er bestätigt die gleiche Geschlechterdiskriminierung, die wir online und in der Gesellschaft beobachten", so Bredikhina.

Bredikhina, die im Bereich Sport-Werbung forscht, hat zwei Studien zu den Faktoren geleitet, die die Instagram-Followerschaft europäischer Fußballerinnen prägen. Instagram ist eine beliebte Plattform für Sportlerinnen, um ihre persönlichen Marken zu bewerben.

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