Generator funktioniert mit Abfall und Kochsalz
Experten zeigen erfolgreichen Testlauf und sehen Stromversorgung für Sensoren im Internet der Dinge
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Zigarettenkippe: dient als ein Rohstoff für Generatoren (Foto: pixabay.com)
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Manchester/Dhaka/Rockhampton (pte001/23.07.2026/06:00)
Forscher der University of Manchester, der University of Fashion and Technology und der Central Queensland University bauen mithilfe feuchter Luft, Kohlenstoff, Alufolie, Zigarettenkippen und Kochsalz einen Stromgenerator, der kleine Messgeräte und Sensoren versorgt, wie sie im Internet der Dinge milliardenfach eingesetzt werden. Das technische Prinzip zu dieser Energieumwandlung ist bekannt, allerdings war es bisher nicht gelungen, damit nennenswerte Mengen an Strom zu erzeugen.
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