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pte20260126005 in Forschung

Social-Media-Verbot für Jugendliche hilft nicht

Laut Analyse der Universität Porto müssen Plattformen stattdessen ihre Funktionalität ändern


Schloss: Aussperren bringt nichts im Jugendschutz (Foto: Pavlo, pixabay.com)
Schloss: Aussperren bringt nichts im Jugendschutz (Foto: Pavlo, pixabay.com)

Porto (pte005/26.01.2026/06:15)

Die Einschränkung des Zugangs junger Menschen zu sozialen Medien ist laut einer Untersuchung von Mariana Rodrigues von der Universität Porto nicht der effektivste Weg, um Online-Risiken zu bekämpfen. Stattdessen fordert sie eine strengere Regulierung digitaler Plattformen und ihrer Algorithmen. Die erste landesweite Studie hat die Exposition junger Menschen gegenüber Cybermobbing und Online-Inhalten wie Gewalt, Selbstverletzung und Suizid untersucht.

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