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pts20210805031 Kultur/Lifestyle, Medien/Kommunikation

Scientology, ihre Gegner und die Meinung einer Expertin

Interessante Einblicke in die Hintergründe einer geschürten Diffamierung über neue Religionen


Bernadette Rigal-Cellard (© Bernadette Rigal-Cellard)
Bernadette Rigal-Cellard (© Bernadette Rigal-Cellard)

Paris (pts031/05.08.2021/14:40) - Die litauische Diplomatin und Religionskennerin Rosita Soryte, die 2020 das Buch "Wir können diese Welt emporheben, während wir unter Quarantäne sind - Scientology und die Pandemie", veröffentlichte, ist hier für "Bitter Winter" (ein Magazin über Religionsfreiheit und Menschenrechte) im Gespräch mit Bernadette Rigal-Cellard, die sich dazu entschlossen hatte, sowohl die Scientology-Kirche als auch den "irrationalen Hass" gegen sie zu studieren.

Bernadette Rigal-Cellard ist die bekannteste Spezialistin für neue religiöse Bewegungen in der französischen Wissenschaft. Sie ist Professorin für Nordamerikastudien und Religionswissenschaft an der Université Bordeaux Montaigne. Sie erzählt, was sie von den Anti-Kult-Kampagnen hält, die darauf abzielen, diese neue Religion Scientology zu verunglimpfen.

Angesprochen auf die ungewöhnliche "Ablehnung" von Scientology in Frankreich meint Prof. Rigal-Cellard, dass hier der Ursprung vielleicht in einer Ähnlichkeit der Wörter Scientology und "Sorcellerie" (Hexerei) und die damit verbundene Angst zu finden ist. Antireligiöse Gruppen im Land hätten sich so sehr in das Feindbild verbissen, dass sie den wirklich gefährlichen Vereinigungen, die in Frankreich und den Nachbarländern bald Hunderte von Toten forderten, keinerlei Beachtung schenkten.

Sie selbst wurde ebenfalls vor 15 Jahren Opfer einer von Gegnern organisierten Medienkampagne, die sie aufgrund eines von ihr gehaltenen Vortrages, in dem sie neutral darüber sprach was Scientology sei und diese nicht kritisierte, heftig diffamiert.

Zum Vorwurf, dass Scientology keine gemeinnützigen Tätigkeiten vorzuweisen hätte, konterte sie mit ihrer persönlichen Erfahrung, die sie in den zahlreichen scientologischen sozialen Einrichtungen, welche von ihr besucht wurden, gesammelt hatte. Mit einigen ihrer humanitären Organisationen, einschließlich der Ehrenamtlichen Geistlichen, hätte sie sich selbst intensiv auseinandergesetzt und war zu dem Schluss gekommen, dass diese sowohl Scientologen als auch Nicht-Scientologen zugute kamen.

In einem Interview, dass sie dem "Le Mond", einer der drei großen Tageszeitungen Frankreichs, auf dessen Ersuchen gab, berichtet sie, sehr zum Leidwesen des Journalisten, über die positiven Einflüsse, die eine Scientology-Kirche in Krisengebieten auf die Bevölkerung hätte, und wie die Menschen dadurch weniger aggressiv und kooperativer miteinander wurden.

Den Vorwurf auf die imposanten neu gebauten Kirchengebäude entkräftete sie mit einem Vergleich auf die französischen katholischen Kirchen. Ältere Religionen sind in Frankreich Teil der Kultur und ihre finanziellen Belange werden nicht mehr beachtet. Prof. Regal-Cellard hielt mehrere öffentliche Vorträge über "religiöse Ökonomien", in denen sie die Analysen anerkannter amerikanischer Religions- und Wirtschaftswissenschaftler darlegte.

Jedes Mal sagte jemand aus dem Publikum: "Na ja, Geld und Gott zu mischen, ist so typisch für Amerikaner, es geht nicht um echte Religion." Vermutlich denken andere Länder ähnlich, aber das bedeutet, dass Kritiker sich der tatsächlichen Kosten der religiösen Praxis nicht bewusst sind, wenn die Mitglieder alles selbst finanzieren müssen.

Dies beantwortet auch das so oft kolportierte "Schrumpfen der Scientology-Kirche". Eine Studie von Bernadette Regal-Cellard aus dem Jahr 2019 hat sie "The Visible Expansion of the Church of Scientology" genannt, weil sie über das berichten wollte, was sie tatsächlich gesehen hatte. Sie schildert darin den kontinuierlichen Strom von Menschen in die Kirchen, die an ihren unterschiedlichen Angeboten teilhaben und kommt letztendlich noch einmal auf die Mitgliederanzahl zu sprechen. Die Missionen und Kirchen von Scientology müssen größtenteils von den Mitgliedern selbst finanziert werden, die auch noch alle Arten von Spendenaktionen in der ganzen Welt organisieren. Gäbe es nur ein paar Hunderttausend Mitglieder auf der Welt, wären solche Unternehmungen unmöglich, selbst wenn jedes Mitglied der Kirche riesige Summen spendete.

Mehr info unter:
https://www.scientology.tv
https://www.scientology.at
https://www.scientologyreligion.de

Das Original-Interview: https://bitterwinter.org/scientology-anti-cultists-and-scholars-an-interview-with-bernadette-rigal-cellard

(Ende)
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Website: www.scientology-ccvienna.org
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