pte20010210004 in Leben
Schwimmroboter spürt Schadstoffe auf
"Guppy" soll Meeresverschmutzungen orten und analysieren
Wien (pte004/10.02.2001/10:15)
Mobile Schwimmroboter sollen in ferner Zukunft Schadstoffe in Gewässern aufspüren und die Verschmutzungsquelle lokalisieren. Die Idee stammt von Industriedesigner Hugo Feisthamel und Architekten Georg Ihm, beide sind in Wien tätig. Ziel ist es, Industrieunfälle, Pipelinelecks und von Schiffen ins Meer eingeleitete Gifte schneller zu entdecken. Möglich machen soll das ein spezielles Analysesystem im Innenleben des Roboters, das Schadstoffe in Echtzeit erkennen und quantifizieren soll.
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