Schulen: Einsamkeit durch schlechte Dynamik
Kinder sind laut Studie der Flinders University oft gezwungen Zeit miteinander zu verbringen
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Einsamkeit: Kinder fühlen sich in der Schule oft nicht sicher (Foto: pixabay.com, Juraj Varga)
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Adelaide (pte010/25.09.2025/10:30)
Laut einer Studie der Flinders University sind viele Schulen statt Begegnung eher Orte emotionaler Isolation. Einsamkeit werde dabei durch schädliche soziale Dynamiken gefördert. Mobbing und andere unerwünschte soziale Interaktionen seien Schlüsselfaktoren, die in Schulen zum Gefühl der Einsamkeit beitrügen.
Unsicherheit oft schädlich
Laut Forschungsleiter Ben Lohmeyer entsteht die Einsamkeit der Kinder nicht durch einen Mangel an Anschluss. Sie werde vielmehr durch das Vorhandensein von nicht erwünschten Gleichaltrigen gefördert. "Kinder sind häufig gezwungen, viel Zeit mit anderen zu verbringen, mit denen sie sich nicht vertragen."
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