pte20130823002 in Business
Schlechte Straßen hemmen Brasiliens Wirtschaft
Regierung handelt und investiert massiv in Infrastruktur
São Paulo/Düsseldorf (pte002/23.08.2013/06:05)
Nichts ist für das brasilianische Transportwesen so wichtig wie Straßen. Diese sind jedoch in einem unsäglichen Zustand und entpuppen sich immer mehr als Hemmschuh für die ökonomische Leistungsfähigkeit des Landes. Die Regierung hat unlängst Investitionen angekündigt, nicht zuletzt aufgrund des Drucks großer Teile der Bevölkerung. Landesweite Sozialproteste haben im Juni das öffentliche Leben teils tagelang lahmgelegt. In den Jahren 2014 und 2015 investiert der Staat jeweils umgerechnet 31,3 Mrd. Euro in Straßen, Schienen, Häfen und Flughäfen. Für Torsten Hähn, Analyst bei der WGZ Bank http://wgzbank.de , ist es dringend nötig, dass Brasilien Geld in die Hand nimmt. "Es muss etwas passieren, sonst kann das Land seine Potenziale nicht heben", sagt Hähn im Gespräch mit pressetext.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
