pte20170404001 in Leben
Schlafmangel verändert Gehirn auch strukturell
Personen blieben testweise 52 Stunden lang durchgehend wach
Jülich (pte001/04.04.2017/06:00)
Zu wenig Schlaf beeinträchtigt nicht nur Leistung und Gesundheit massiv, sondern verändert das Gehirn auch strukturell, wie Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich http://fz-juelich.de in einem Versuch gemessen haben. "Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass sich durch den Schlafentzug die Zahl der verfügbaren A1-Adenosinrezeptoren erhöht. Durch einen anschließenden Erholungsschlaf normalisierten sie sich wieder auf das Ausgangsniveau", berichtet Studienleiter David Elmenhorst.
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