pts20010209002 in Leben
Schenk Zahngesundheit zum Valentinstag
Blumen verwelken - Zahnpflege währt lebenslang
Wien (pts002/09.02.2001/08:00)
Wer den traditionellen Blumengruß am 14. Februar mit einem Strauß Zahnbürsten veredelt, macht der Beglückten nicht nur ein originelles, sondern auch ein besonders wertvolles Geschenk. Mit diesem Tipp will die blend-a-med Forschung http://www.blend-a-med-forschung.de Österreicher/innen dazu anregen, die Zahnbürste öfter zu wechseln, als das im Durchschnitt derzeit der Fall ist. Sechs Zahnbürsten - das ist laut aktuellen Studien Zahngesundheit für ein ganzes Jahr."Einmal mehr wollen wir - wenn auch mit einem Augenzwinkern - darauf aufmerksam machen, dass man seine Zahnbürste alle zwei Monate wechseln sollte," erklärt Mag. Stefan Kaltenberger von der blend-a-med Forschung den ungewöhnlichen Aufruf. "In einen Frühlingsstrauß verpackt bedeuten die Zahnbürsten auch: Sie sind für Dich und niemanden sonst", weist Kaltenberger auf Erhebungen hin, nach denen sich die "Familienzahnbürste" nach wie vor allgemeiner Beliebtheit erfreut. Zudem ergebe sich aus einem solchen Geschenk eine Kontrollmöglichkeit: "Wenn die letzte der sechs Zahnbürsten zwei Monate alt und damit abgenützt ist, ist wieder Valentinstag und Zeit für einen neuen Strauß."
Wer seinem Partner am Valentinstag nicht ganz ohne Blumen entgegentreten möchte, bittet seinen Floristen, die Zahnbürsten in einen Blumenstrauß hineinzubinden. Dabei sollten die Bürsten aber in der Verpackung bleiben und nicht verbogen werden, rät Kaltenberger: "Das Geschenk ist nur sinnvoll, wenn die Borsten sauber und nicht verbogen sind". Damit ist auch ein strahlendes Lächeln der Beschenkten über viele Jahre garantiert, denn wer die Zähne regelmäßig mit intakten Zahnbürsten pflegt, braucht sich auch nicht zu scheuen, beim Lächeln seine Zähne zu zeigen.
Zähne putzen mit Massage
Mit der neuen blend-a-dent Massage+ schenkt man dem Partner aber nicht nur eine Zahnbürste für die optimale Zahnhygiene. Die einzige Zahnbürste mit Massagetips aus weichem Kunststoff fördert während des Putzens die Durchblutung des Zahnfleisches. Damit hat die blend-a-med Forschung einen wichtigen Gesundheitsaspekt in der Entwicklung ihres neuen Zahnpflegeprodukts berücksichtigt. (Ende)
| Aussender: | blend-a-med Forschung |
| Ansprechpartner: | Dr. Martin Vogg |
| Tel.: | 01/402 48 51 |
| E-Mail: | vogg@temmel-seywald.at |
