pte20160224024 in Business
Sachsens Halbleiterindustrie fürchtet um guten Ruf
Vermehrte Übergriffe auf Flüchtlinge schrecken auch viele Touristen ab
Dresden (pte024/24.02.2016/12:30)
Die jüngsten fremdenfeindlichen Vorfälle in Freital, Heidenau, Meißen, Clausnitz und Bautzen schaden dem Wirtschaftsstandort Sachsen nachhaltig, warnt Heinz Martin Esser, Präsident des regionalen Branchenverbands Silicon Saxony http://silicon-saxony.de . "Internationalität ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass wir in Sachsen die Arbeitsplätze halten können", so der Vertreter der Halbleiterindustrie. Schützenhilfe bekommt Esser unterdessen von der Dresden Marketing GmbH (DMG) http://dmg.dresden.de , die rückläufige Touristenzahlen auf einen "Pegida-Effekt" zurückführt.
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