pte20100811002 in Leben
Russland brennt: Klimawandel mit schuld
Stationäre Luftmassengrenzen sorgen für Extrem-Wetter auf beiden Seiten
Wien/Exeter (pte002/11.08.2010/06:00)
Das Meteorologische Amt in Exeter (UK Met Office) http://www.metoffice.gov.uk gibt der globalen Erwärmung zumindest eine Teilschuld an der verheerenden Extremhitze in Moskau. Tatsächlich lagen die durchschnittlichen Temperaturen im Juli mit 26,1 Grad um sieben Grad über dem langjährigen Durchschnitt. "Am 29. Juli erreichten die Temperaturen in der russischen Hauptstadt mit 38,2 Grad den absoluten Rekord seit Aufzeichnungen der Wetterwerte", so Bernhard Pospichal vom Institut für Meteorologie an der Wiener Universität für Bodenkultur http://www.boku.ac.at im pressetext-Interview.
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