pte20090902015 in Business
Riesiges Finanzloch bremst Entwicklungshilfe
Mittel für Familienplanung müssten sich verdreifachen - Europa überholt USA
Hannover (pte015/02.09.2009/10:15)
Europa hat erstmals mehr Geld zur Entwicklungshilfe für Familienplanung und reproduktive Gesundheit bereitgestellt als die USA. Dennoch klafft in dem Bereich weiterhin eine enorme Finanzierungslücke. Wie die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und das Europäische Parlamentarierforum (EPF) aufzeigen, liegen die Investitionen nach wie vor weit unter dem Notwendigen, um den Finanzbedarf für Bevölkerungsprogramme abzudecken. "Die Finanzierung von Projekten zur Familienplanung vonseiten der Industrieländer ist seit Mitte der 1990er Jahre drastisch gesunken und ganz klar unzureichend", kritisiert DSW-Sprecherin Julia Jakob im Gespräch mit pressetext.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
