pte20060210011 in Leben
Rezeptoren verantwortlich für MS-Krankheitsschub
Neuer Ansatzpunkt für alternative Behandlungsmethode
Göttingen (pte011/10.02.2006/10:30)
Göttinger Wissenschaftler haben in experimentellen Untersuchungen an Mäusen herausgefunden, dass spezielle hirneigene Rezeptoren vermutlich für die Auslösung von Krankheitsschüben bei Multipler Sklerose (MS) verantwortlich sind. Ihre Resultate haben sie jetzt in der amerikanischen Fachzeitschrift Journal of Clinical Investigation http://www.jci.org veröffentlicht. Dieses Wissen könnte einen neuen Ansatzpunkt für die Behandlung von MS-Patienten bieten. In Deutschland leiden etwa 120.000 Menschen an dieser Autoimmun-Erkrankung.
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