Leben

AUSSENDER



FH St. Pölten
Ansprechpartner: Mark Hammer
Tel.: +43 2742 313 228 269
E-Mail: mark.hammer@fhstp.ac.at

FRüHERE MELDUNGEN

24.11.2022 - 15:20 | FH St. Pölten
16.11.2022 - 09:40 | FH St. Pölten
14.11.2022 - 09:30 | FH St. Pölten
09.11.2022 - 15:10 | FH St. Pölten
31.10.2022 - 16:15 | FH St. Pölten

Mediabox

pts20221128037 Bildung/Karriere, Politik/Recht

Projekt "Berufsgesetz für Sozialarbeiter*innen"

Diskussion mit Bundesminister Johannes Rauch


St. Pölten/Wien (pts037/28.11.2022/18:20) -

Studierende des Masterstudiums Soziale Arbeit der Fachhochschule St. Pölten waren letzte Woche zu Gast bei Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz Johannes Rauch. Sie präsentierten gemeinsam mit den Dozent*innen Johanna Hefel und Christoph Redelsteiner vorläufige Ergebnisse ihres Masterprojekts "Berufsgesetz Sozialarbeiter*in".

Im Rahmen ihres Masterprojekts "Berufsgesetz Sozialarbeiter*in" forschten die Studierenden in den Themenkreisen: "Inhaltliche Aspekte - internationale Modelle", "Sozialarbeiter*in als Gesundheitsberuf" und "Öffentlichkeitsarbeit".

Primäre Argumente für das Gesetz sind Qualitätssicherung sowie Schutz der Nutzer*innen und der Profession. Mögliche Kernpunkte eines Gesetzes sind Schutz des Berufstitels, Tätigkeitsbereiche, Rechte der Nutzer*innen, Beschwerde- und Kontrollmodalitäten, Dokumentation, Gesundheitsberuf, Berufsregister, Verschwiegenheitsregeln, verpflichtende Fortbildung / Rezertifizierung, Durchlässigkeit aus und zu anderen Sozial- und Gesundheitsberufen, Beschwerdestelle für Nutzer*innen, Kerncurriculum und freiberufliche Tätigkeit.

Bundesminister Rauch zeigte sich sehr interessiert und bedankte sich für die umfangreiche und engagierte Arbeit der Studierenden.

Außerdem befasste sich eine Gruppe von 32 Studierenden in der Lehrveranstaltung Qualitätssicherung und strategische Planung unter der Leitung von Christoph Redelsteiner mit dem Stimmungsbild zum Berufsgesetz in der politischen Landschaft. Sie informierten Stakeholder in den Bundesländern sowie im National- und Bundesrat, holten Stellungnahmen ein und sensibilisierten für das Berufsgesetz. Einen Überblick über geäußerte wesentliche Vorteile und Sorgen das Berufsgesetz betreffend diskutierten sie mit Minister Rauch, der selbst Sozialarbeiter ist.

Berufsgesetz als vorbildliche Lösung

"Als international vorbildliche Lösung hat sich das Berufsgesetz aus Israel dargestellt. Es regelt Zugang zum Beruf, Registrierung, persönliche und gesundheitliche Anforderungen an Sozialarbeiter*innen, Berufsgeheimnis,
Verschwiegenheit, Offenlegung von Informationen, Qualifikationen, Supervision, Disziplinarvergehen und -verfahren, strafrechtliche Bestimmungen, Bindung an Berufsethik", sagt Christoph Redelsteiner, Leiter des Masterstudiums Soziale Arbeit an der FH St. Pölten.

Sozialarbeiter*innen können in Israel auch Sachverständigenstatus in den Bereichen Familie, Kinder & Jugendliche, ältere Menschen, Justiz / Bewährungshilfe, behinderte Menschen, Gesundheit, Gemeinwesen und Mental Health erreichen. Ein eigener Rat für Sozialarbeit steht als Beratungs- und Disziplinarebene zur Verfügung.

In Österreich ist ein Berufsgesetz für Sozialarbeiter*innen Teil des Regierungsprogrammes. Ziel ist die Erarbeitung eines bundeseinheitlichen Berufsgesetzes für soziale Arbeit in Zusammenarbeit mit den Ländern.

Masterstudium Soziale Arbeit
https://www.fhstp.ac.at/mso

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung zu den Themen Medien, Kommunikation, Management, Digitale Technologien, Informatik, Security, Bahntechnologie, Gesundheit und Soziales. In 6 Departments bieten 26 Studiengänge und zahlreiche Weiterbildungslehrgänge ca. 3.700 Studierenden eine zukunftsweisende Ausbildung. Hierbei werden Lehre und Forschung eng verzahnt. Als European University leitet die FH St. Pölten die europäische Hochschulallianz E^3UDRES^2 (Engaged and Entrepreneurial European University as Driver for European Smart and Sustainable Regions) und arbeitet mit Hochschulen aus 9 Partnerländern an Konzepten für die Hochschule der Zukunft sowie an der Entwicklung smarter und nachhaltiger europäischer Regionen.

Informationen und Rückfragen:
Mag. Mark Hammer
Marketing und Unternehmenskommunikation
M: +43 676/847 228 269
E: mark.hammer@fhstp.ac.at
I: https://www.fhstp.ac.at/de/presse

Pressetext und Fotos zum Download verfügbar unter: https://www.fhstp.ac.at/de/presse

Allgemeine Pressefotos zum Download verfügbar unter: https://www.fhstp.ac.at/de/presse/pressefotos-logos

Die FH St. Pölten hält ausdrücklich fest, dass sie Inhaberin aller Nutzungsrechte der mitgesendeten Fotografien ist. Der Empfänger/die Empfängerin dieser Nachricht darf die mitgesendeten Fotografien nur im Zusammenhang mit der Presseaussendung unter Nennung der FH St. Pölten und des Urhebers/der Urheberin nutzen. Jede weitere Nutzung der mitgesendeten Fotografien ist nur nach ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung (Mail reicht aus) durch die FH St. Pölten erlaubt.

Natürlich finden Sie uns auch auf Facebook und Twitter: https://www.facebook.com/fhstp und https://twitter.com/FH_StPoelten

(Ende)
Aussender: FH St. Pölten
Ansprechpartner: Mark Hammer
Tel.: +43 2742 313 228 269
E-Mail: mark.hammer@fhstp.ac.at
Website: www.fhstp.ac.at
|
|
98.801 Abonnenten
|
205.974 Meldungen
|
85.090 Pressefotos

LEBEN

28.01.2023 - 10:00 | Scientology Kirche Deutschland e.V.
28.01.2023 - 09:00 | Mag. Hintermüller Carmen Maria
27.01.2023 - 11:45 | FH St. Pölten
27.01.2023 - 10:30 | pressetext.redaktion
27.01.2023 - 10:00 | FH Burgenland
Top