pte20130326004 in Business
Pro Homo-Ehe: Starbucks riskiert Aktionärsstreit
Anteilseigner kritisiert Konzernpolitik - CEO mit harscher Antwort
Seattle/Los Angeles/Pfäffikon (pte004/26.03.2013/06:15)
Auf der kürzlich abgehaltenen Aktionärsversammlung hat Starbucks-CEO Howard Schultz http://starbucks.com die Homo-Ehe ungewöhnlich scharf verteidigt. Stein des Anstoßes war eine Wortmeldung des Aktionärs Tom Strobhar. "In dem ersten Quartal seit der Verkündung des Boykotts sind unsere Verkaufszahlen und Einnahmen - um es höflich auszudrücken - ein bisschen enttäuschend", so Strohbar. Dieser bezieht sich auf den von der einflussreichen National Organization of Marriage http://nationformarriage.org ausgerufenen Boykott gegen den Kaffeekonzern und seine liberalen Ansichten. Starbucks gilt in den USA als engagierter Befürworter der Homo-Ehe.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
