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pte20210217015 Unternehmen/Wirtschaft, Auto/Verkehr

Pkw-Neuzulassungen brechen EU-weit ein

Spanien und Deutschland besonders schwer betroffen - Minus von 30 Prozent bei Volkswagen


Volkswagen: Einbruch bei EU-Neuzulassungen verzeichnet (Foto: volkswagen.com)
Volkswagen: Einbruch bei EU-Neuzulassungen verzeichnet (Foto: volkswagen.com)

Brüssel/Wien (pte015/17.02.2021/10:30) - Die Neuzulassungen auf dem EU-Automarkt sind im Januar 2021 im Vergleich zum Vorjahresraum um 24 Prozent auf 726.491 Fahrzeuge eingebrochen. Das zeigen Zahlen des europäischen Branchenverbandes ACEA http://acea.be . Den Analysten zufolge wirken sich die Corona-Maßnahmen der Regierungen zur Eindämmung der Pandemie weiterhin massiv auf den Markt aus.

"Große Spannweite"

Laut dem ACEA sind die EU-Staaten sehr unterschiedlich intensiv von dem Einbruch betroffen. Am schwersten war der Rückgang bei Neuzulassungen in Spanien (51,5 Prozent). Starke Verluste gab es auch in Deutschland (31,1 Prozent) und in Italien (14 Prozent). Dagegen hat Frankreich mit einem Minus von 5,8 Prozent relativ gut abgeschnitten, Schweden verzeichnet sogar ein Plus von 22,5 Prozent.

"Die unterschiedlich starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens bestimmen derzeit die Lage auf den Neuwagenmärkten. Hinzu kommen allerdings in einigen Ländern staatliche Unterstützungen, Abwrackprämien, Zuschüsse und Steuererleichterungen, was die große Spannweite erklärt", kommentiert Gerhard Schwartz, Leiter Industrial Products bei EY Österreich http://ey.com , gegenüber pressetext.

"Keine Besserung im Februar"

In Deutschland haben alle größeren Autohersteller einen zweistelligen Rückgang bei Neuzulassungen erlitten. Besonders schwer betroffen ist VW mit einem Minus von 30,1 Prozent. Sowohl Daimler als auch BMW verzeichnen einen Einbruch von 14,2 Prozent. Schwarz zufolge sind die Aussichten auch für Februar düster.

"In vielen Ländern gibt es nach wie vor geschlossene Autohäuser, Ausgangssperren, massive Umsatzeinbußen in vielen Wirtschaftszweigen. Das belastet den Neuwagenabsatz erheblich. Hinzu kommen die aktuellen Engpässe bei der Chip-Produktion sowie mögliche neue Unterbrechungen der Lieferketten wegen geschlossener Grenzen. Der Februar wird daher keine Besserung bringen", sagt der EY-Experte.

(Ende)
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