pte20090811017 in Business
phion schockt mit 20 Prozent Umsatzrückgang
Kritik an Übernahme durch Barracuda Networks reißt nicht ab
Innsbruck/Wien (pte017/11.08.2009/11:45)
Der Tiroler Softwareanbieter phion http://www.phion.at muss für das erste Quartal 2009/2010 im Vergleich zur Vorjahresperiode einen Umsatzeinbruch um 20 Prozent von 2,745 Mio. auf nunmehr 2,187 Mio. Euro verkraften. Wie der wegen geplanter Aktienverkäufe an den US-Sicherheitsspezialisten Barracuda Networks http://www.barracudanetworks.com in die Kritik geratene Konzern heute, Dienstag, bekannt gab, sei der Umsatz krisenbedingt gesunken. So leide man an "den Folgen der Wirtschaftskrise, die sich auch sehr deutlich im IT-Geschäft auswirken", so phion-Chef Wieland Alge im Gespräch mit pressetext. Trotz der Geschäftslage ändere dies nichts daran, die Pläne des Anteilsverkaufs für lediglich zwölf Euro an Barracuda Networks fallen zu lassen (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090729036/).
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