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pts20180926031 Forschung/Technologie, Produkte/Innovationen

Pensionsschock im Pflegebett überwinden?

1. Oktober, Internationalen Tag der Älteren Menschen: Die Zukunft heißt "Vitales Altern"


R. M. Eglseer: Vitales Altern - wissenschaftlich, zukunftsweisend (Foto: Korrak)
R. M. Eglseer: Vitales Altern - wissenschaftlich, zukunftsweisend (Foto: Korrak)

Wien (pts031/26.09.2018/13:00) - 2015 waren es noch 24,6 %. Im Jahr 2025 werden bereits 29,5 % der Bevölkerung laut Statistik Austria über 60 Jahre alt sein. 2035 gar 33,5 %. Das Pensionsantrittsalter steigt, die Anforderungen im Arbeits- und Lebensalltag steigen, die gesundheitliche Folgen steigen. Wie aber diesen Herausforderungen begegnen? Um auch im Seniorenalter ein erfülltes und glückliches Leben zu genießen?

Mensch-Sein hat nicht erst mit der Berufslaufbahn begonnen - ebenso wenig endet es damit. Dr. Rosa Maria Eglseer, Public-Health-Expertin, will das Altern aus diesem Blickpunkt gesellschaftsfähig machen, das heißt nichts anderes als: Altern in die Gesellschaft zu integrieren, um für alle Beteiligten größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen.

Sie nennt es "Vitales Altern" und bringt dutzende Beispiele von Senioren, die von Vereinsamung weit entfernt sind, die ihren Platz im sozialen Gefüge haben - und vielleicht gerade deshalb auch vom "Pflegebett" weit entfernt sind. Das geht über die herkömmliche "Leihoma" weit hinaus. Immer mehr Senioren erlauben es sich, auch ungewöhnliche, innovative Ideen erfolgreich umzusetzen. Warum sie das tun? Die Antwort lautet oft: "Warum nicht? Es macht Spaß, es macht Sinn und hält lebendig!"

Das soziale Gefüge einer Großfamilie, wie wir es aus Erzählungen unserer Großeltern kennen, wo jedes Mitglied Platz und Aufgabe hatte, lässt sich auch in einer Gesellschaft von heute anwenden, die zunehmend von Isolation geprägt ist. Wo Pflegeheime überfüllt, Schulen, Betriebe und Arbeitsmarkt überfordert sind und Lebensfreude ersatzweise online stattfindet.

Vitales Altern innerhalb der Gesellschaft - Familien, Betriebe, Gemeinden - braucht allerdings Anleitung für alle Beteiligten. Die Methode "Try and Error" führt da selten zum Erfolg. Rosa Maria Eglseer wählt dafür jenen Weg, der ihrer Meinung nach der einzig nachhaltige ist: gemeinsames, innovatives Lernen. Nicht von jenen, die es "Besserwissen", nicht auf der Schulbank, sondern miteinander, voneinander, soziokratisch. Mit ihrem Pilotprojekt in der "Vitalen Gemeinde" Zwentendorf an der Donau/NÖ hat sie dafür den Constantinus Award in der Kategorie "Pro Ethik und Soziale Verantwortung" erhalten.

Rosa Maria Eglseer weiß: Vitales Altern wird das Zukunftsthema schlechthin. Es ist ihr nicht nur Herzensthema, sondern Beruf und Berufung gleichzeitig. Dafür hat sie profundes Know-how vorzuweisen: von der Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin über die Gesundheitsmanagerin, Coachingexpertin im Betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie in der Lebens- und Sozialberatung hat sie ihre Kompetenzen mit einem Public-Health-Studium auf einen Level gebracht, der mehr als überzeugt. Ihre Projektbegleitungen im Rahmen von "Vitalem Altern" tun es ebenso: sei es ein "Vitales Frühstück in Betrieben", Internet-Cafe als generationenverbindende Begegnungsorte in Gemeinden bis hin zu Krisenberatungen im Fall von Pflegebedürftigkeit.

Mehr zum Thema "Vitales Altern" von Dr. Rosa Maria Eglseer, vor allem praktische wie auch kuriose Beispiele, aus dem Leben gegriffen: http://blog.ez-akademie.at

Folgen Sie Rosa Maria Eglseer auf FB: https://www.facebook.com/vitalesaltern

(Ende)
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