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Parodontitis auch in Coronazeiten - was tun?

Zahnärzte diagnostizieren Krankheits-Stadium und entwickeln individuellen Behandlungsplan


Linz/Eggenburg (pts014/28.04.2021/10:20) - Wer öfter mit Blutungen des Zahnfleisches zu tun hat, sollte sich auf eine Parodontitis-Erkrankung untersuchen lassen. Umso wichtiger, da durch die Erkrankung des Zahnfleisches in weiterer Folge auch die Knochen des Kiefers angegriffen werden. Das führt zu Knochenverlust und dadurch werden auch gesunde Zähne locker und müssen schlussendlich gezogen werden. Der Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, DDr. Gerald Jahl und Zahnarzt Dr. Ulrich Guserl beraten gemeinsam Patienten im Bereich Implantate, aber eben auch bei Parodontitis.

Ihre Empfehlung ist eindeutig: "Der jeweilig behandelnde Zahnarzt muss eine genaue Diagnose stellen und das Stadium der Erkrankung bestimmen. Abhängig vom Befund, sollte er einen genauen und individuell auf den Patienten abgestimmten Behandlungsplan erstellen", so DDr. Jahl aus Eggenburg.

"Leider ist die Behandlung langwierig und begleitet die Patienten eine lange Zeit. Umso wichtiger ist daher regelmäßige Mundhygiene, Taschenreinigung beim Zahnarzt, eventuell auch medikamentöse oder unter gewissen Umständen auch eine chirurgische Behandlung", so der Linzer Zahnarzt Dr. Guserl. Gerade bei Zahnimplantaten ist es von essentieller Bedeutung, dass das Zahnfleisch gesund ist und auch gesund bleibt.

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Die wenigsten wissen es: Parodontitis ist eine Infektionskrankheit

Parodontitis wird durch Bakterien im Mund ausgelöst und daher können diese Bakterien auch auf Mitmenschen übertragen werden. Parodontitis ist eine der häufigsten Ursachen für Zahnverlust bei Erwachsenen. Es ist meist eine langwierige Behandlung, um Parodontitis zu besiegen. Es wird dabei vor allem versucht, den Knochenabbau zu stoppen und die bakteriellen Entzündungen zu eliminieren. "Verlorengegangenes Gewebe am Zahnfleisch wird aber leider nicht wieder nachwachsen. Das Ziel ist, dass es nicht zum schlimmeren Knochenabbau im Kiefer kommt", so Dr. Ulrich Guserl.

Langfristiger therapeutischer Ansatz bringt den Erfolg

"Es geht um die Wiederherstellung eines gesunden und ausgewogenen bakteriellen Milieus im Mund und Rachenraum, um einerseits eine Ansteckung mit anderen Personen zu verhindern und natürlich, um eine Ausweitung der Krankheit und der dadurch entstehenden Schäden mit allen modernen Mitteln zu verhindern", so Implantologe und Kieferchirurg DDr. Gerald Jahl.

Laut diversen Studien sollen Menschen mit Parodontitis vermutlich auch ein höheres Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben. Demnach müssen COVID-19-Patienten durchschnittlich 3,5 Mal häufiger auf der Intensivstation behandelt und 4,5 Mal häufiger beatmet werden, wie die Untersuchung zeigt. Diese Patienten starben auch neun Mal häufiger als Patienten ohne Parodontitis. Demzufolge liefern diese Ergebnisse Hinweise darauf, dass Parodontitis ähnlich wie andere Vorerkrankungen einen Risikofaktor für einen schweren Verlauf von COVID-19 darstellt.

"Parodontitis muss man als betroffener Patient absolut ernst nehmen, deshalb lieber beim Zahnarzt eine Vorsorgeuntersuchung vereinbaren!", so Dr.Gernot Österreicher aus Hollabrunn.

Infos und Anfragen zum Thema und zu festsitzenden Zähnen - innerhalb von 24 Stunden: https://www.bequem4you.at/

(Ende)
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