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pte20260209010 in Leben

Panikstörung: Kurzes Intensiv-Training besser

University of São Paulo Medical School: Patienten haben mehr Spaß als bei Entspannungstherapie


Panikstörung: Patienten haben oftmals einen hohen Leidensdruck (Foto: pixabay.com, Gerd Altmann)
Panikstörung: Patienten haben oftmals einen hohen Leidensdruck (Foto: pixabay.com, Gerd Altmann)

São Paulo (pte010/09.02.2026/10:38)

Eine weniger künstliche und dafür intensivere Form der interozeptiven Exposition, also ein hochintensives Intervall-Training (HIIT), wirkt bei Panikattacken besser. Das haben Forscher der University of São Paulo Medical School nachgewiesen. Laut Schätzungen erleben zehn Prozent der Menschen mindestens einmal in ihrem Leben eine Panikattacke. Zwischen zwei und drei Prozent der Betroffenen haben so häufige und schwere Panikattacke, dass sie an einer Panikstörung leiden. Derzeit erfolgt eine Behandlung standardmäßig mit der Kognitiven Verhaltenstherapie (KVT).

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