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pte19971023013 in Business

Ozonabbau auch in der Arktis

Beeinträchtigung durch Umwelteinflüsse schlimmer als erwartet


London (pte) (pte013/23.10.1997/22:58)

Bisher stand der Ozonabbau am Nordpol immer im Schatten des sogenannten Ozonlochs über der Antarktis. Im Winter 1995/96 jedoch haben europäische, kanadische und japanische Wissenschaftler in einem gemeinsamen Forschungsprojekt auch über der Arktis einen dramatischen, chemisch bedingten, Ozonverlust ausgemacht und nach Auswertung aller Meßdaten in der Zeitschrift Nature publiziert. Besonders tiefe Temperaturen von -90°C in Teilen der Stratosphäre hatten in einer Höhe von etwa 20 Kilometern zu einem Ozonabbau von 64 Prozent geführt, den die Forscher eindeutig auf photochemische Ozonzerstörung zurückführen.

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