pte20090219028 in Leben
Online-Networking schadet der Gesundheit
Medienpsychologe widerspricht: Facebook & Co bietet Chancen
London/Linz (pte028/19.02.2009/13:35)
Websites wie Facebook, die eigentlich Menschen verbinden sollten, könnten in Wirklichkeit die Isolation fördern, behauptet eine Studie im Fachmagazin Biologist. Wenn das Internet dazu führe, dass Kontakte im realen Leben wegfallen, habe das negative Folgen für den Menschen, denn persönliche Interaktion erfülle auch wichtige biologische Zwecke, so der Grundtenor. Studienautor Aric Sigman von Institute of Biology http://www.iob.org meint, dass der Verlust des reellen Networking zu gesundheitlichen Problemen bis hin zu Krebs, Schlaganfällen, Herzerkrankungen und Demenz führen könne. Es gebe Hinweise darauf, dass gestörte Kommunikation das Immunsystem störe und es negative Auswirkungen auf die geistigen Leistungen gebe. Für Sigman sind die sozialen Internetseiten ein Mitgrund für die zunehmende Isolierung der Menschen.
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