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pte20060913038 in Leben

Nur strikte Haftungsregeln können Gentech-Kontamination stoppen

Nicht zugelassener Gentech-Reis sorgt für Verstimmung in der EU


Brüssel/Wien (pte038/13.09.2006/15:42)

Die Tatsache, dass jede fünfte Reisprobe aus den USA nicht zugelassene gentechnisch kontaminierte Körner enthält, hat die Diskussion über die Haftung nach einer solchen Verunreinigung erneut entfacht. "Eltern haften für ihre Kinder. Das gilt auch für die Gentech-Industrie. Die Firma Bayer muss nun dafür haftbar gemacht werden, dass ein von ihnen entwickelter, nicht zugelassener Gentech-Reis die Felder von Bauern in den USA kontaminiert hat", so Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf, stellvertretender Vorsitzender des Agrarausschusses des Europäischen Parlaments http://www.europarl.europa.eu . "Ein Unternehmen, das sich aus der Verantwortung stiehlt, indem es im Nachhinein eine Vermarktungsgenehmigung für die USA erwirken will, zeigt blanken Zynismus gegenüber Landwirten, die geschädigt wurden, weil in Folge des Kontaminierungs-Skandals die Reispreise fallen", so Graefe zu Baringdorf http://www.graefezubaringdorf.de . Zudem würden auch die Verbraucher hinters Licht geführt, denn sie wollen wissen, was sie essen.

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