Nulllinie: Marker erkennt kognitive Schädigung
Neurofilament-Leichtkette eignet sich laut neuer Studie als diagnostisches Werkzeug deutlich besser
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EKG: Beeinträchtigte Kognition früher erkennbar (Foto: pixabay.com, Hermes Manual Cortes Meza)
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Kopenhagen (pte005/24.03.2026/06:10)
Eine routinemäßige, frühe Messung der Neurofilament-Leichtkette könnte nach einem außerklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand die Vorhersagemöglichkeit einer kognitiven Beeinträchtigung verbessern. Das zeigt eine Studie des Rigshospitalet und der University of Copenhagen. Es bestünden jedoch bei den derzeitigen Untersuchungen, wie der Messung der Neuronenspezifische Enolase (NSE), Bedenken in Bezug auf die Zuverlässigkeit. Auch andere Faktoren könnten zu hohen Werten dieses Enzyms führen.
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