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FRüHERE MELDUNGEN

pte20021030036 in Business

Nintendo: 142 Mio. Euro Strafe für Preisabsprachen

EU-Kommission verhängt drastische Geldbußen


Brüssel (pte036/30.10.2002/14:35)

Der japanische Videospielehersteller Nintendo http://www.nintendo.com muss rund 149 Mio. Euro Strafe zahlen. Die Europäische Kommission hat heute, Mittwoch, gegen Nintendo und sieben seiner offiziellen Vertriebshändler in Europa Geldbußen in der Höhe von insgesamt 167,8 Mio. Euro verhängt. Laut Kommission soll das Unternehmen von Januar 1991 bis 1998 mit seinen Vertriebshändlern Absprachen zur Verhinderung des Handels mit Niedrigpreisprodukten getroffen haben. In dem untersuchten Zeitraum wichen die Preise für Videospiele und Spielkonsolen innerhalb der EU stark voneinander ab. In Großbritannien bewegten sie sich beispielsweise rund 65 Prozent unter denen in Deutschland oder den Niederlanden. Die Händler wurden gerade dazu verleitet preisgünstige Produkte in Hochpreisländer zu exportieren. http://europa.eu.int/comm/index_de.htm

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