pte20060814009 in Leben
Niedriges Proteinniveau löst Asthmaanfälle aus
Erhöhung der Interferonmenge könnte einen Attacke vorbeugen
London (pte009/14.08.2006/12:15)
Wissenschaftler des Imperial College http://www.imperial.ac.uk sowie des Medical Research Council Centre in Allergic Mechanisms of Asthma am King's College London http://www.kcl.ac.uk haben eine Erklärung dafür gefunden, warum eine Erkältung bei Asthma-Patienten häufig einen ernsthaften oder gar potenziell fatalen Anfall auslöst. Die Forscher entdeckten, dass die Lungenzellen der Betroffenen im Fall einer Erkältung viel weniger von jenen Proteinen produzieren, die die Lungenzellen vor diesen Attacken schützen sollten. Die Forscher hoffen nun, einem Anfall als Folge einer Erkältung durch eine Erhöhung des Proteinniveaus vorbeugen zu können. Die Studienergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Medicine http://www.nature.com/nm veröffentlicht.
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