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niceshops GmbH
Ansprechpartner: Gerald Niederl
Tel.: +43 720 303050 1023
E-Mail: gerald.niederl@niceshops.com

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pts20200806007 Handel/Dienstleistungen, Unternehmen/Wirtschaft

niceshops übernimmt ökologische und soziale Verantwortung

Fokus liegt dabei auf Klimaneutralität und Unterstützung ökosozialer Projekte


Paldau/Saaz (pts007/06.08.2020/08:00) - Seit 2018 arbeitet niceshops klimaneutral. Das bedeutet, dass die niceshops GmbH das Ziel, das in den EU-Klimaschutzzielen für das Jahr 2050 ausgegeben wurde, schon im gleichen Jahr erreicht hat, in dem diese Ziele von der EU beschlossen wurden. Trotzdem befasst sich das Unternehmen weiter damit, die Klimabilanz zu verbessern und die unternehmerische Verantwortung in allen Bereichen - ökologisch sowie sozial - wahrzunehmen.

Berechnung aller Emissionen

Die Erhebung des Carbon-Footprints der niceshops GmbH für das Jahr 2019 hat ergeben, dass das Unternehmen 852 Tonnen CO2-Äquivalent verursacht hat. Dabei wurden nicht nur die direkten, sondern auch alle relevanten indirekten Emissionen, die bspw. beim Produkttransport von Zulieferern oder bei Geschäftsreisen anfallen, eingerechnet. Bei den gängigen Berechnungsmethoden werden dagegen meist nur die direkt von einer Firma verursachten Emissionen für die Berechnung des CO2-Fußabdrucks herangezogen.

"Uns ist wichtig, dass wir alle Emissionen erfassen. Wir wollen nichts schönrechnen, sondern das tatsächlich verursachte CO2 so genau wie möglich berechnen. Nur dann können wir wirkliche Klimaneutralität erreichen", sagt Roland Fink, Geschäftsführer der niceshops GmbH.

Die 852 Tonnen CO2, die im Jahr 2019 angefallen sind, entsprechen in etwa den jährlichen konsumbasierten Treibhausgasemissionen von 91 Menschen, die in Österreich leben. Dieser relativ geringe Wert spiegelt bereits die umfassenden Maßnahmen wieder, die niceshops in den letzten Jahren ergriffen hat, um den Klimagasausstoß zu reduzieren.

Große Anstrengungen zur Reduktion von Klimagasen

Die Nachhaltigkeitsstrategie der niceshops GmbH basiert auf drei Säulen: Vermeiden, Vermindern und Kompensieren. Am wirksamsten wird das Klima geschützt, wenn Emissionen erst gar nicht verursacht werden. Wo sich CO2-Emissionen nicht vermeiden lassen, wird nach Möglichkeiten gesucht, diese so weit wie möglich einzudämmen.

Die firmeninternen Maßnahmen sind dabei breit gefächert und umfassen unter anderem:
- die Nutzung von 100 % Ökostrom
- eine E-Auto Flotte, die laufend erweitert wird
- die Organisation von Fahrgemeinschaften und ein Jobticket für MitarbeiterInnen
- die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Hallendach
- eine nachhaltige Bauweise der Firmengebäude mit hoher Energieeffizienz
- Heizung und Kühlung durch die Abwärme einer benachbarten Biogasanlage
- plastikfreie, umweltfreundliche Versandmaterialien mit klebstofffreiem Verschluss
- Recycling von Abfällen und Wertstoffen
- regionales und weitgehend biologisches Essen in der Kantine

Unterstützung von sozialen Klimaschutzprojekten

Alle Treibhausgas-Emissionen, die nicht vermieden werden können, werden durch die Unterstützung ökosozialer Projekte kompensiert. Diese Projekte leisten nicht nur langfristig einen maßgeblichen Beitrag zur weltweiten Emissionsreduktion, sondern bringen auch sozialen Mehrwert.

"In unserer Firma spielt die soziale Komponente eine wichtige Rolle und so ist es nur logisch, dass wir Projekte unterstützen, die nicht nur gut fürs Klima sind, sondern auch noch einen wahrnehmbaren Nutzen für die Menschen in den jeweiligen Ländern haben", sagt Fink weiter.

Für die Kompensation der entstandenen Treibhausgase im Jahr 2019 unterstützt niceshops ein Projekt von Helioz in Bangladesch. Helioz hat ein kostengünstiges, solarbetriebenes Gerät namens WADI entwickelt, mit dem verunreinigtes Trinkwasser sicher durch Sonnenlicht sterilisiert werden kann. So werden große Mengen an Feuerholz eingespart, die sonst für das Abkochen des Wassers benötigt werden, und damit die Abholzung des Regenwalds in Bangladesch verringert.

Weltweit stirbt alle 90 Sekunden ein Kind an durch verunreinigtes Wasser übertragenen Krankheiten wie Polio oder Cholera. Dank WADI erkranken die Menschen seltener an solchen Krankheiten und auch Atemwegsprobleme verringern sich, die sonst durch den ständigen Rauch in den Häusern entstehen. Auf diese Weise leistet Helioz mit dem Projekt in Bangladesch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Daneben setzt Helioz Hygienemaßnahmen um und betreibt Covid19-Prävention durch Aufklärung in Bangladesch. Niceshops ist stolz, dieses sinnvolle Projekt unterstützen zu können.

Über die niceshops GmbH
Die niceshops GmbH ist ein sehr erfolgreiches steirisches Unternehmen mit Sitz in Saaz bei Feldbach und zwei Niederlassungen in Graz. Aktuell werden von Saaz aus von rund 220 MitarbeiterInnen täglich rund 11.000 Pakete nach Europa und in die Welt versandt. Zudem wurden in der Grazer Reitschulgasse und am Jakominiplatz zwei Büros mit rund 85 ÜbersetzerInnen, IT- und MarketingexpertInnen aufgebaut. In den vergangenen Jahren stiegen die Umsätze kontinuierlich um mehr als 40 % pro Jahr. Insgesamt zählt man mehr als drei Millionen Kunden aus über 150 Ländern, die in 14 Sprachen serviciert werden. Die Exportquote beträgt 80 %; die Wertschöpfung bleibt großteils in der Region. 2019 wurden rund 55 Mio. Euro umgesetzt, 2020 werden es voraussichtlich etwas über 90 Mio. Euro sein.

(Ende)
Aussender: niceshops GmbH
Ansprechpartner: Gerald Niederl
Tel.: +43 720 303050 1023
E-Mail: gerald.niederl@niceshops.com
Website: www.niceshops.com
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