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pte20210226018 Sport/Events, Produkte/Innovationen

Neuer Renn-Elektroscooter knackt 100 km/h

eSkootr Championship von Alexander Wurz präsentiert den überraschend schnellen "S1-X"


Raser: Spezial-Scooter für Renn-Action vorgestellt (Foto. eSkootr)
Raser: Spezial-Scooter für Renn-Action vorgestellt (Foto. eSkootr)

London (pte018/26.02.2021/10:30) - Die eSkootr Championship http://esc.live hat mit dem "S1-X" den ersten Renn-Elektroscooter der Welt vorgestellt. Das Hightech-Gefährt mit separaten Motoren für Vorder- und Hinterrad bringt es auf über 100 Stundenkilometer (km/h) Höchstgeschwindigkeit. Der S1-X ist das Fahrzeug, mit dem im späteren Jahresverlauf die ersten Wettfahrten der vom österreichischen Ex-Formel-1-Profi Alexander Wurz mitbegründeten E-Scooter-Rennserie ausgefochten werden sollen.

Rennauto unter den Scootern

Für die Straßenzulassung in Deutschland darf es ein E-Scooter höchstens auf 20 km/h bringen. Der ursprünglich von Williams Advanced Engineering entwickelte S1-X verspricht mehr als das Fünffache. Möglich machen das Features und Techniken wie bei Rennautos, darunter Kohlefaser-Chassis, spezielle Aluminium-Radaufhängungen sowie separate 6-Kilowatt-Motoren für beide Räder. Dank des motorsportorientierten Designs verspricht der S1-X jedenfalls Spitzen von über 100 km/h und Kurvenfahren in einem 50-Grad-Winkel.

"Wir haben eigentlich erst angefangen, aber bereits einige ziemlich aggressive Design-, Leistungs- und Handhabungsparameter für den S1-X festgelegt", meint Wurz. Das soll letztlich dafür sorgen, dass der eSkootr S1-X wirklich actionreiche Rennen auf speziell designten Strecken ermöglicht. Die Runde wird dabei 400 bis 1.000 Meter lang sein. Genauere Details zur Streckengestaltung und zum Rennformat will die eSkootr Championship aber erst im weiteren Jahresverlauf verraten, wenn die ersten Rennen näherrücken.

Halsbrecherische Kopf-and-Kopf-Action

Schon bei Tests mit den ersten Prototypen habe sich das Chassis gut angefühlt, so Dakota "Kota" Schütz, eSkootr-Championship-Botschafter. "Weitere Tests haben gezeigt, was dieses erste Modell leisten kann - Rennen werden sehr schnell, Kopf an Kopf und unterhaltsam", meint er. Ein komplettes Rennen hindurch oder im Finish mit Hochdruck zu fahren, werde eine echte Leistung sein. "Das ist eine körperliche Sportart, die Geschwindigkeit und Finesse erfordert." Das gilt umso mehr, da der Renn-Scooter auf ein Feature verzichten muss, den Autos für halsbrecherische Geschwindigkeiten heute fast immer haben: einen Überrollbügel.



(Ende)
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