pte20060120025 in Leben
Neue Stammzell-Therapie für seltene Bluterkrankung
Überlebensrate erhöht sich auf 60 Prozent
Heidelberg (pte025/20.01.2006/13:50)
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg (UKH) http://www.med.uni-heidelberg.de haben eine neue Behandlungsalternative für die seltene und gefährliche Bluterkrankung AL-Amyloidose nachgewiesen. Durch die Gabe fremder Stammzellen erhöhte sich die Überlebensrate. "Ziel der Studie war, herauszufinden, ob man die Prognosen mit der Transplantation fremder Stammzellen verbessern kann", sagt Stefan Schönland, Projektleiter vom UKH, im Gespräch mit pressetext. Die Ergebnisse wurden jetzt vom Fachmagazin Blood http://www.bloodjournal.org online veröffentlicht.
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