pte20160818022 in Leben
Neue Hecken in Madagaskar schützen Artenvielfalt
Von Menschen genutzte Flächen aber kein Ersatz für ungestörte Wälder
Hamburg (pte022/18.08.2016/13:48)
Von Menschenhand künstlich angelegte Hecken tragen zum Erhalt der Biodiversität auf Agrarflächen in Madagaskar bei. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universität Hamburg http://www.uni-hamburg.de bei ihrer Untersuchung des Mahafaly Plateaus im Südwesten Madagaskars. Brandrodung, Beweidung durch Nutztiere und nicht-nachhaltiger Holzeinschlag gefährden den Weiterbestand natürlicher Wälder. Ein Grund dafür ist der steigende Ressourcenbedarf einer stark wachsenden Bevölkerung.
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