pts20010330009 in Business
NET Austria: Von Ried in-night ins Zillertal
Neuer Lagerlogistik-Standort garantiert österreichweit rekordverdächtige Laufzeiten
Wien (pts009/30.03.2001/10:15)
12. März 2001, Mayrhofen im Zillertal22.00: Sebastian T., Inhaber eines Vierstern-Hotels im Tiroler Ski-Ort, ruft die Helpline des Aufzugherstellers Lift Austria. Einer der beiden Hotel-Aufzüge steckt samt zwei Feriengästen zwischen zweitem und drittem Stock des Hotels fest.
22.45: Der Lift Austria-Techniker Manfred K. kommt, befreit ein deutsches Urlauber-Paar aus seiner mißlichen Lage und versucht den Schaden zu reparieren.
23.00: Diagnose von Manfred K.: Der Schaden ist größer als erwartet. Den benötigten Ersatzteil hat er in seinem Fahrzeug leider nicht dabei.
23.30: Uhr: Der Lift-Techniker ruft bei NET Austria an und ordert den fehlenden Teil
24.00: NET-Mitarbeiter Ludwig S. kommissioniert den Lift-Ersatzteil im Hub in Ried im Traunkreis und schickt ihn mit der kurz nach Mitternacht abfahrenden Nachtexpress-Linie auf die nächtliche Reise nach Tirol
04.00: Das Nachtexpress-Linienfahrzeug erreicht das Depot Hall in Tirol. Der Depotleiter Erich T. wartet bereits mit seiner Nahverkehrsflotte auf das Eintreffen des Linienfahrzeuges. In kürzester Zeit sind die Kleinbusse beladen und schwärmen in alle Himmelsrichtungen aus, um Tirol mit Ersatzteilen aller Art zu versorgen. Im Bus von Karl M. befindet sich der dringend erwartete Teil für Lift Austria.
05.20: Karl M. liefert den Teil an der vereinbarten Übergabestelle, einem NETdepot an einer Shell-Tankstelle am Eingang des Zillertals ab
07.00: Lift Austria-Techniker Manfred K. holt den benötigten Ersatzteil von der Tankstelle ab und fährt damit Richtung Mayrhofen
08.15: Manfred K. hat den Teil getauscht. Der Hotel-Aufzug ist wieder in Betrieb. Die meisten der Gäste, die erst allmählich zum Frühstück kommen und sich auf einen neuen Ski-Tag im Zillertal freuen, haben vom Ausfall des Aufzugs nichts bemerkt.
Diese Geschichte hat sich - bis auf die Namen der handelnden Personen und des NET-Kunden - tatsächlich so zugetragen.
Ein zeitlicher Extremfall, sicher, doch für Peter Mayer, Geschäftsführer von NET Austria, ist es ein schönes und gern zitiertes Beispiel für die neueste Innovation von Österreichs führendem Ersatzteil-Logistiker: "Unser Hub in Ried im Traunkreis ist für Ersatzteil-Kunden ab sofort auch als Lagerlogistik-Standort verfügbar. Dadurch können wir extrem späte Cut-Off Zeiten garantieren."
Schnell wie ein Taxi - aber viel günstiger
Durch die zentrale geografische Lage des Standortes können Teile bis spätestens 24.00 Uhr kommissioniert und noch in der gleichen Nacht österreichweit geliefert werden. Das Ergebnis: Laufzeiten, die von der Geschwindigkeit her Taxi-Fahrten gleich kommen, aber - aufgrund des Vorteils einer systemgestützten Dienstleistung - wesentlich weniger kosten.
Branch-Manager Robert Frasch: "Wir bieten unseren Kunden damit eine effiziente Ersatzteilversorgung: klar zu kalkulieren, gut planbar und ohne Sonderkosten." Auch für das neue Lager in Ried, das elektronisch von der NET-Zentrale in Wien aus verwaltet wird, gilt, dass Kunden alle aktuellen Ersatzteilbestände jederzeit im Internet abrufen und kontrollieren können.
NET Storapart und NET Rendezvous
Zwei zusätzliche Services, die das NET-Angebot perfekt ergänzen, sind
die sogenannten NET Storapart Lager und das NET Rendezvous-Verfahren.
Inzwischen gibt es die Möglichkeit, in allen Bundesländern sogenannte NET Storapart-Lager einzurichten, über welche sich Techniker von NET-Kunden selbst mit Ersatzteilen versorgen können.
Das NET Rendezvous-Verfahren ist vor allem für Kunden mit sehr kurzfristigen, fix vereinbarten Reaktionszeiten von wenigen Stunden interessant. Dabei trifft sich der NET-Mitarbeiter mit dem Techniker des Kunden direkt am Einsatzort und bringt den Ersatzteil schon mit.
Weitere Infos und Fotos zu NET Austria:
http://www.aigner-pr.at/index16.html
http://www.net-nachtexpress.at (Ende)
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