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pts20190626011 Sport/Events, Auto/Verkehr

IONICA 24h Endurance powered by eco Grand Prix

Doppelsieg und eine aussichtsreiche Siegerehrung an der Großglockner Hochalpenstraße


Zielankunft am Großglockner (© IONICA/Studio Kopfsache)
Zielankunft am Großglockner (© IONICA/Studio Kopfsache)

Zell am See-Kaprun (pts011/26.06.2019/10:00) - Eines der absoluten Highlights bei der IONICA 2019 war die 24h Endurance powered by eco Grand Prix. Bei diesem 24-Stunden-Dauertest traten internationale Teams in Zell am See-Kaprun an und zeigten, welches E-Auto sich am effizientesten bewegen lässt. Die Strecke überzeugte durch Attraktivität rund um den malerischen Zeller See und das Ziel am höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße war an landschaftlicher Schönheit kaum zu überbieten.

Pro teilnehmendem Team ging ein E-Fahrzeug an den Start, wofür ein Team mindestens drei Fahrer ins Rennen schickte. Das Starterfeld an Fahrern mit internationaler Herkunft war ebenso facettenreich wie die Auswahl an E-Fahrzeugen, die am Start bei der Eishalle Zell am See standen. Unterschiedliche Autos bedingen auch immer unterschiedliche Technik, verschiedene Ladezeiten & Reichweiten und somit auch jede Menge taktischer Überlegungen, die über Sieg und Niederlage entscheiden. Nach einer Renndauer von 24h rund um den Zeller See und der Zielankunft am höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße sollte jenes Team feststehen, das die effizienteste Fahrleistung an den Tag gelegt und die meisten gefahrenen Kilometer erreicht hat.

Entscheidende Faktoren bei der 24h Endurance powered by eco Grand Prix waren effizientes Fahren, eine ausgeklügelte Ladetaktik und eine Menge mathematischer Berechnungen über Ladestand, Reichweite und Verbrauch des Autos. Als echte Besonderheit standen am Samstag, 22. Juni 2019, um 17 Uhr zwei Siegerteams fest, die je 62 Runden und inklusive der Auffahrt zum Großglockner je 1.054 km erreicht hatten. Eine Tatsache, die bisher sehr selten bei eco Grand Prix vorgekommen ist und dem Veranstalter Rafael de Mestre echte Begeisterungsstürme entlockte. Bereits am Start am Freitag um 17 Uhr war die Spannung kaum zu überbieten, als die Teilnehmer in Le-Mans Manier zu ihren Autos gesprintet und in das Rennen gestartet sind.

Ein ungemein spannender Bewerb

Während den Nachtstunden des Rennens konnte jedes Team irgendwann die Führung übernehmen, bis nach 12 Stunden alle Autos einmal in die Boxengasse einfuhren, um ihre Fahrzeuge zu laden. Der meist auf den letzten Plätzen fahrende Renault ZOE des Teams TRON, ein zusammengewürfeltes Team aus Fahrern, die spontan entschieden mitzumachen, arbeitete sich ab Stunde 17 von Platz zu Platz nach vorne und schaffte es dann zwei Stunden vor Ende, sogar die Führungsposition zu übernehmen und auf zwei Runden auszubauen.

"Zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich ab, dass die Entscheidung erst ganz am Ende fallen sollte." Sagt Rafael de Mestre, Veranstalter und Rennleiter der eco Grand Prix Serie. "Als der ZOE zum Aufladen in die Boxengasse kam, waren alle anderen Fahrer auf der Strecke, sodass seine Führungsposition schrumpfte. Nun entschied das Team TRON, die Boxengasse zu verlassen, bevor das Verfolgerteam an ihnen vorbeiziehen konnte."

Das Team TRON hatte eine schwere Entscheidung zu treffen: noch eine Runde fahren und riskieren, ev. das Ziel am Großglockner mit der Ladung nicht zu erreichen oder gleich zum Ziel aufbrechen und riskieren, dass das Verfolgerteam noch eine Runde drehen könnte. TRON entschied sich für die sichere Variante, was ihm das Verfolgerteam nachmachte. Somit ging ihnen ihre Taktik voll auf und beide Teams konnten ex aequo den Sieg nach Hause fahren.

"Im Ziel erzählte das Verfolgerteam, dass sie sicher noch eine Runde gefahren wären, wenn TRON dies gemacht hätte - somit hätte sich das Ergebnis sicher gedreht...", grinst Rafael und untermauert damit die hohe Spannung und enge Entscheidung bei der 24h Endurance powered by eco Grand Prix. Zwischen Zeller See und dem Großglockner ist viel Erfahrung und perfekte Kenntnis des Fahrzeugs absolut entscheidend und es gewinnt nur, wer über die beste und ausgeklügeltste Taktik verfügt.

Die Veranstalter rund um Rafael de Mestre sowie das Organisationsteam der IONICA freuen sich über den unfallfreien Rennverlauf 2019 und haben bereits die nächste IONICA 24h Endurance powered by eco Grand Prix 2020 in Planung. Auch im nächsten Jahr präsentiert Zell am See-Kaprun wieder die wunderschöne Strecke rund um den Zeller See und auch das landschaftlich und fahrtechnisch attraktive Ziel am Großglockner werden wieder in den Rennkalender aufgenommen. 2020 werden internationale Fahrer dann wertvolle GP Punkte für den Gesamtsieg der Serie sammeln können.

(Ende)
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