pte20190214018 in Forschung
Handy-Entsperrmuster bieten kaum Schutz
Standard-Streichmuster oft leicht zu erraten - Stärke-Meter gibt Usern Hilfe beim Festlegen
Bochum/Ingolstadt (pte018/14.02.2019/12:30)
Beliebte Streichmuster bei Android-Displaysperren sind auch die unsichersten. Das besagt eine Studie der Universität Bochum http://ruhr-uni-bochum.de . Demnach ist ein Handy leicht zu knacken, wenn eine begrenzte Zahl von beliebten Mustern verwendet wird. "Man sollte von Streichmustern eher Abstand halten, ich empfehle PIN-Eingaben. Bei Streichmustern werden auf dem Screen Spuren hinterlassen. Man kann das Muster dadurch relativ leicht erkennen. Außerdem muss bei Strichmustern immer ein benachbartes Feld auf jede Eingabe folgen, das mindert die Komplexität", meint Christian Funk, Head of Global Research & Analysis Team von Kaspersky Lab http://kaspersky.de , gegenüber pressetext.
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