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pts20260415008 in Forschung

Neue Forschung zum Erdkern: Hinweise auf Wasserstoff rücken bisherige Modelle in ein neues Licht

Ing. Wilhelm Mohorn sieht seine Hypothese aus 1983 bestätigt


ÖVR-Präsident Mohorn sieht seine Hypothese aus 1983 durch Motohiko Murakami bestätigt (© ÖVR)
ÖVR-Präsident Mohorn sieht seine Hypothese aus 1983 durch Motohiko Murakami bestätigt (© ÖVR)

Reichenau an der Rax (pts008/15.04.2026/08:45)

Aktuelle Forschungsergebnisse internationaler Teams, darunter der ETH Zürich sowie chinesischer Forschungseinrichtungen, liefern neue Hinweise zur Zusammensetzung des Erdkerns. Im Zentrum steht dabei die Rolle von Wasserstoff, der unter extremen Druck- und Temperaturbedingungen im Inneren der Erde gebunden vorliegen könnte. Die Studien deuten darauf hin, dass der Erdkern deutlich komplexer aufgebaut ist als bislang angenommen und neben Eisen und Nickel auch relevante Mengen leichter Elemente wie zum Beispiel Wasserstoff enthält.

Neue Thesen stellen Annahmen zum Erdmagnetfeld in Frage

Darüber hinaus stellen neue Thesen bisherige Annahmen zur Entstehung des Erdmagnetfelds teilweise infrage. Demnach könnte dieses auch ohne einen vollständig ausgebildeten festen inneren Kern entstanden sein. Die Ergebnisse tragen dazu bei, bestehende geophysikalische Modelle weiterzuentwickeln und eröffnen neue Perspektiven auf die Frühphase der Erdgeschichte.

ÖVR-Präsident Mohorn sieht eigene Studien und Hypothesen bestätigt

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen verweist Ing. Wilhelm Mohorn, Präsident der Österreichischen Vereinigung für Raumenergie (ÖVR), auf eigene Überlegungen aus den 1980er-Jahren: "Bereits 1983 habe ich die Hypothese formuliert, dass der Erdkern nicht ausschließlich aus einer Eisen-Nickel-Struktur besteht, sondern auch Wasserstoff enthalten muss", so Mohorn. Die aktuellen Forschungsergebnisse und Experimente seien aus seiner Sicht eine Bestätigung seiner Hypothese vom Wasserstoff im Erdkern.

Gleichzeitig betont Mohorn, dass die neuen wissenschaftlichen Arbeiten andere methodische Zugänge verfolgen und die Einlagerung von Wasserstoff in Eisen unter kernähnlichen Bedingungen untersuchen. "Die aktuellen Studien liefern eine wichtige Grundlage für weitere Untersuchungen. Sie zeigen, dass das Geheimnis des Erdinneren noch nicht vollständig gelüftet ist und bestehende Modelle laufend überprüft werden müssen", so der Raumenergie-Experte.

Die jüngsten Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung interdisziplinärer Forschung im Bereich der Geowissenschaften und werfen zugleich neue Fragen zu vielen weiteren bisher eher unerklärbaren Phänomenen in unserer Erde auf. "Die Existenz der Nullpunktenergie (=Raumenergie) und deren Funktionen, Transformationen und Manifestationen wird in Zukunft noch vieles besser verständlich machen können", so Mohorn.

Quelle ETH: https://ethz.ch/en/news-and-events/eth-news/news/2026/02/the-earths-core-is-a-huge-hidden-reservoir-of-hydrogen.html

Zur Studie: www.nature.com/articles/s41467-026-68821-6

Zur Geschichte der Hypothesen zum Erdkern: https://oevr.at/wasserstoff-im-erdkern-entspricht-dem-wasservolumen-von-9-45-weltmeeren-2026-februar-eth-zuerich/

Zum Forschungsblog AQUAPOL®Technologie: https://oevr.at/die-intelligente-aquapol-technologie/

(Ende)
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