pte20140514002 in Leben
Muttermilch-Antibiotikum als Waffe gegen Bakterien
Modifiziertes antibakterielles Peptid Lactoferricin schädigt Zellmembran
Graz (pte002/14.05.2014/06:00)
Forscher der Universität Graz http://uni-graz.at haben das in der Muttermilch vorkommende Lactoferricin in seiner natürlichen antibakteriellen Aktivität verstärkt und dessen Wirkmechanismen geklärt. "Körpereigene Peptide - kleine Eiweißmoleküle - haben in der Abwehr von Bakterien einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Antibiotika: Sie wirken direkt und schnell auf die Zellmembran, die Hülle des Bakteriums, und zerstören diese, noch bevor sich Resistenzen bilden können", so Dagmar Zweytick vom Grazer Institut für Molekulare Biowissenschaften.
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