pte20110714004 in Leben
Familien: Versäumte Prävention ist teuer
Kostenexplosion bei Risikogruppen ohne frühzeitige Hilfen
Giessen (pte004/14.07.2011/06:10)
Der Gesellschaft kommt es teuer, wenn sie Familien mit schwierigen Vorbedingungen nicht von Anfang an unter die Arme greift, wo dies nötig ist. Das berichten Forscher der Universität Giessen http://uni-giessen.de . Im Auftrag des Zentrums für Frühe Hilfen http://www.fruehehilfen.de haben sie die Kosten und Nutzen von Prävention in den ersten drei Lebensjahren mit den Folgekosten einer Gefährdung des Kindeswohls verglichen. Gute Prävention bei hohem Risiko kostet 7.200 Euro. Bleibt sie aus, erhöht sich die gesamte Summe auf mindestens auf das 13-Fache, bei weniger optimistischen Szenarien sogar um das 34-Fache oder noch deutlich darüber, so das Ergebnis.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
