pte20050929012 in Business

Uvex setzt auf Leitmotiv "Protecting People"

Einzigartiges Augenschutzzentrum am Standort Fürth


Fürth (pte012/29.09.2005/09:37) Beim täglichen Umgang mit Staub, Säuren, Splittern oder Laserstrahlen droht dem menschlichen Auge nicht nur im Labor höchste Gefahr: Deshalb hat die im bayerischen Fürth beheimatete Unternehmensgruppe uvex http://www.uvex.de in mehreren Schritten insgesamt rund drei Millionen Euro für ein in Europa einzigartiges Kompetenz- und Innovationscenter für Augenschutzprodukte investiert, wo Forscher unter optimalen Bedingungen an raffinierten Lösungen von Material, Komfort und Design von Schutzbrillen und Sicherheitskleidung tüfteln. Parallel sorgen seit kurzem zertifizierte Seminare in der neu gegründeten "uvex academy" für professionelle Fortbildung im sensiblen Bereich Arbeitsschutz.

Mit den jüngsten Aktivitäten bekennt sich der Weltmarktführer bei Skibrillen und Skihelmen, der in Deutschland insgesamt 1.300 Mitarbeiter beschäftigt, auch eindeutig zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Marketingleiter Thorsten Udet betont gegenüber pressetext das Leitmotiv beim mittelständischen Familienbetrieb: "Protecting People - das ist unser Auftrag. Seit der Gründung im Jahr 1926 durch Philipp M. Winter können wir uns dank vieler Innovationen an den internationalen Märkten behaupten." Der intensiven Beschäftigung mit ultraviolettem Licht verdankt die Traditionsmarke seit 1960 ihren bis heute leicht einprägsamen Namen - mit den Anfangsbuchstaben für das Qualitätsmerkmal "UltraViolet Excluded" begann damals der offizielle Vertrieb.

Zur renommierten Produktpalette zählen unter anderem auch Motorradhelme und Sicherheitshandschuhe. Zuletzt hat uvex einen Gesamtumsatz von 251 Millionen Euro im Jahr erzielt, immerhin ein Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auf den größten Teilkonzern UVEX Arbeitsschutz GmbH mit Beteiligungen in mehr als 50 Ländern entfielen davon 164 Millionen Euro, UVEX Sports (beispielsweise Radsport-Ausrüster vom Profiteam "T-Mobile" mit dem früheren Tour-de-France-Gewinner Jan Ullrich) steuerte 50 Millionen Euro bei.

Den Rest teilen sich Sonnenbrillen-Spezialist Filtral http://www.filtral.de (24 Mio) sowie Alpina http://www.alpina-eyewear.de (22 Mio). Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Chefetage eine deutliche Umsatzsteigerung von rund fünf Prozent, der erneut zu gleichen Teilen im In- und Ausland erzielt werden soll. Die zahlreichen Brillen-Varianten werden unverändert ausschließlich in Deutschland produziert - das Etikett "Made in China" gilt bei den Bayern auch zukünftig als verpönt.

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