pte20030624015 in Leben
MRT: Wesentlich in der Behandlung von Brustkrebs
Eine aktuelle Studie zeigt Erfolg von Magnet-Resonanz beim Bewerten des Tumors
Oak Brook (pte015/24.06.2003/12:05)
Magnet-Resonanz Tomographie (MRT - oder engl. "imaging": MRI) ist eine wirksame Methode, um das Ansprechen der Patientinnen auf die Chemotherapie einzuschätzen. Chemotherapie zielt darauf ab, die Größe des Tumors zu reduzieren und auch die ihn versorgenden Blutgefäße zu dezimieren. Durch MRT ist es möglich, diese Fortschritte besser als mit Mammografie oder Ultraschall zu erkennen, wie Forscher der Harvard Medical School http://www.med.harvard.edu , des Massachusetts General Hospital in Boston http://www.mgh.harvard.edu und des Caritas St. Elizabeth's Medical Center in Boston http://www.semc.com/home/default.asp heute, Dienstag, bekannt gaben. Der Bericht über die aktuelle Studie der Wissenschaftler erscheint in der Juli-Ausgabe des Fachmagazins Radiology http://radiology.rsnajnls.org . Die Forscher erkannten, dass kontrastverstärkte MRT eine verlässliche und nicht-invasive Methode ist, den Blutfluss im Tumor und somit den Erfolg der Chemotherapie zu messen.
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